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Zurück zum letzten Verzeichnis Wenn nur diese Seite angezeigt wird, klicken Sie bitte hier. Hier gehts zu unserem Bestellservice . Zur Forschungsübersicht geht es hier .Zurück zur vorangegangenen Auswahl Über häusliche Prügel nach Krieg und Vertreibun berichtet Patrik Wir waren nach unserer Flucht ziemlich lange in einer Barackensiedlung untergebracht. In unserer Reihe waren es acht Familien in den Baracken. Zu unserer Baracke gehörten eine kleine Küche, Toilette, Waschraum und Abstellschuppen. Ein großer Raum, der als Wohnzimmer diente und zwei Kleinere. Einer war das Schlafzimmer meiner Eltern, der Andere mein Zimmer und so spielte sich alles im Wohnzimmer ab. Papa hatte ein Bein verloren und an seiner linken Hand fehlten drei Finger. Auf seinem Beruf als Sattler konnte er, weniger wegen des Holzbeines sondern weil er die fehlenden Finger benötigte, nicht mehr arbeiten. Deshalb erledigte er allerlei Gelegenheitsarbeiten und half Mama, die Schneiderin ist und schon in den Baracken damals eine eigene kleine Schneiderei aufgemacht hatte. Alle Familien hatten Kinder, was keine Langeweile aufkommen ließ. Siegfried und ich wechselten in die Realschule und da wir uns sehr sympathisch fanden, waren wir schnell die dicksten Freunde. Das brachte meine Eltern mit Manuela, der Mutter von Siegfried zusammen. Vor allem Mama verstand sich mit ihr prima und mir war durchaus recht, dass unsere Mütter schnell gute Freundinnen wurden. Die meisten Familien hatten mehrere Kinder und da Siegfried und ich keine Geschwister hatten, hielten wir zusammen, so wie Geschwister es machen. Der Rohrstock Der Rohrstock spielte damals (im Jahre 1946) in allen Familien noch eine wichtige Rolle, bei der Erziehung der Kinder. Davon machten auch die Eltern in der Nachbarschaft keine Ausnahme. Da alles ziemlich hellhörig war, bekam man natürlich mit, wenn eine oder einer Dresche bezog, was gar nicht so selten war. Das Geburtstagsgeschenk Zu meinem zehnten Geburtstag hatte ich Siegfried eingeladen und die neuen Freunde unserer Clique, bei der Siegfried und ich die Jüngsten waren. Wolfgang II und Johann waren ein Jahr älter. Auch Adolf. Werner, der auch noch dazu gehörte, war allerdings schon zwölf. Auch war wie selbstverständlich Manuela eingeladen. Freudig packte ich meine Geschenke aus. Da war ein langes schlankes Teil dabei. Als ich das auspackte, wurde mir heiß und kalt. Ein Rohrstock wie ihn Papi für die Lehrer und Bekannte anfertigte war er mit einem Ledergriff versehen. Dazu ein winziges Etwas einer, wie ich zunächst dachte Unterhose. Das war vielleicht ein Hallo. Meine Freunde betrachteten staunend den Rohrstock und stellten fest, dass dieser bestimmt ordentlich ziehe auf meinem Hintern. Johann staunte über die Hose und meinte, dass dies aber eine superscharfe Strafhose sei. Er bat mich, die doch gleich anzuprobieren. Da mich alle bedrängten sogar Papa und Mama ging ich in mein Zimmer und zog ich das Ding schließlich an. Nein, so wollte ich mich nicht zeigen, aber da kam Mama und ich musste mit. Mir war das schrecklich peinlich. Die Hose war so geschnitten, dass sie hinten unheimlich in den Schritt einschnitt und so kurz, dass hinten noch nicht einmal die Pofalte bedeckt war. Meine Freunde grinsten du bewunderte mich schadenfroh, aber es sollte noch schlimmer kommen. Demonstration vor den Freunden Meine Eltern hatten mich schon lange regelmäßig gewarnt und verlangte, dass ich Mutter zu gehorchen habe, mein Zimmer immer aufzuräumen sei, ich meine Hausaufgaben pünktlich und ordentlich zu machen habe, zu den vorbestimmten Zeiten im Haus zu sein muss, einigermaßen auf meine Kleidung und Sachen aufpassen muss, weil das viel Geld kostet und Aufgaben wie Schuhe putzen, Mülleimer leeren ohne Aufforderung zu machen Habe. Auch habe ich mich in der Schule und gegenüber Nachbarn anständig zu verhalten haben. Es war also nichts Unmögliches, was mir abverlangt wurde, doch die Mahnungen meiner Eltern nahm ich allmählich nicht mehr so erst, das muss ich schon zugeben. Papa hielt mir nun so vor allen vor, was ich mir habe zuschulden kommen lassen und erklärte mir, dass es künftig, wenn ich weiterhin so nachlässig sei, wenigstens sechs Hiebe und jedes Jahr zwei mehr auf meinen Hintern gäbe. In gravierenden Fällen seien es aber sofort mehr Schläge, die mein Popo aushalten müsse. Ich täte also gut daran, das zu beherzigen und mich danach zu richten. Damit ich wisse, was mich erwarte, erhalte ich jetzt schon mal zwei Hiebe auf meinen Hintern, was ein Knabe meines Alters locker ab könne. Mir wurde heiß und kalt und ich lief feuerrot an. Papa holte einen breiten Gürtel und meine Handgelenke wurden damit so zusammengebunden, dass ich rein gar nichts mehr machen konnte. Dann sollte ich mich bücken. Da spürte ich zum ersten Mal, wie schmerzhaft so ein Rohrstock sein kann, wenn er auf den Hintern zischt. Ich fuhr auf. Meine Freunde bedauerten mich noch nicht einmal, sondern lachten sogar. Papa auch und verlangte, dass ich mich wieder bücke. Nun wisse ich, was kommt. Der ist gut, dachte ich damals. Aber so vor meinen Freunden wollte ich mich nicht blamieren. Ich biss nun die Zähne zusammen und blieb so lange vorgebeugt, bis Papa mir den Schlag verabreicht hatte. Mein Hintern schmerzte, aber ich konnte noch nicht einmal hinlangen. Mama holten einen Waschlappen und wusch mir das Gesicht ab. Kleiner tapferer Junge nannte sie mich und sagte, dass sie sehr stolz auf mich ist. Papa machte den Gürtel ab. Danach konnte ich endlich den Hintern reiben. Die Strafhose müsse ich, wenn es sich um eine richtige Strafe handele, länger anlassen. Das waren ja schöne Aussichten. Ich jedenfalls zog mich schnell wieder um. Alle bekommen Schläge Als ich zu meinen Freunden kam, war ich dann doch in gewisser Weise stolz. Als wir alleine waren, gestand Siegfried, dass er noch nie Prügel bezogen habe, so richtig mit einem Rohrstock oder so. So Hiebe mit der flachen Hand habe er schon öfter erhalten. Adolf sagte, dass er gelegentlich den Kochlöffel seiner Mama zu spüren bekomme, aber das sei wohl etwas anderes. Johann erklärte, dass er damit recht haben kann. Sein Papa sei sehr streng und ein halbes Dutzend habe er auch einmal mit dem Rohrstock erhalten, als er so alt war wie ich. Inzwischen seien es aber mehr Schläge. Sein Papa mache ihn dazu auf dem Küchentisch fest. Auch wisse er nie, welche Anzahl an Schlägen er auszuhalten habe. Einmal wären es bestimmt zwei Dutzend gewesen. Das machte allgemein Eindruck. Wolfgang II berichtete davon, dass er dazu nackt sein müsse. Von Strafhosen halte sein Papa nichts. Sein Papa komme aus Österreich und da sein das möglicherweise anders. Er müsse sich in einen Putzeimer stellen. Seine Beine würden zusammengebunden, auch seine Handgelenke. So halte er die Hände vorne und komme nicht an den Hintern. Auch viel bewegen könne er sich nicht, da er sonst mitsamt dem blöden Eimer umfalle. Sei Papa nehme dann eine kurze geflochtene Lederpeitsche und versohle im so lange den Hintern, bis er denke, dass er genug hat. Glücklicherweise käme das aber ganz selten vor. Werner sagte, dass er auch eine Strafhose anziehen darf. Er müsse sich dazu auf das Sofa legen. Seine Mama zöge ihn dann über die Polsterlehne, nehme seinen Kopf zwischen die Schenkel, halte ihn mit einer Hand an der Hose, damit er nicht weg kann und mit der anderen versohle sie ihm wenigstens einige Minuten lang derart den Hintern, dass er sich das bestimmt lange merke. Aber manchmal komme es halt über ihn und dann wisse er schon im Voraus, dass er über die Lehne muss. Ich glaube alle waren froh, das sie etwas berichten konnten und ich gehörte jetzt dazu. Siegfried war dabei ein Außenseiter, weil er noch nie richtige Prügel bezogen hatte. Ich weiß nicht warum, heute ist dieser Geburtstag einer, an den ich mich immer noch erinnere. Dies nicht etwa wegen der Hiebe, sondern weil es zu einem der schönsten Feste für mich wurde, die ich in meinem Leben erleben durfte. Ausflug auf den Flughafen Manuela lud mich dazu ein, zusammen mit ihr und Siegfried den Flughafen zu besuchen. Ich fand das natürlich toll. Wir mussten zunächst zur S-Bahn. Die Station war unweit der Realschule in die ich künftig gehen. Dann, nach einigem Umsteigen in der pulsierenden Stadt, was ich aus dem kleinen Vorort kaum kannte. Dann erst der Flughafen mit den großen Propellermaschinen. Ich hatte so etwas noch nie gesehen, auch Siegfried nicht und wir waren fasziniert. Es war wunderschön. Manuela erzählte, dass sie Stewardess sei und viel lieber wieder auf ihrem Beruf arbeiten wolle, als nur als Übersetzerin tätig zu sein. Ob wir, Siegfried und ich, uns vorstellen könnten, gemeinsam wie Brüder bei meinen Eltern zu leben. Sie habe, wenn sie unterwegs sei, nur wenig Zeit, aber immer wieder eine ganze Woche frei, wo sie mit Siegfried zusammen sein könne. Ich fand das Super. Siegfried eigentlich auch, aber auf seine Mama wollte er nicht verzichten. Es war ein schöner und erlebnisreicher Tag. Einige Tage später berichtete mir Siegfried, dass er nun doch zu mir ziehen möchte, wenn mir das recht sei. Es war mir nur zu recht. Die Strafhosen Es war schon einiges zu tun und gar nicht so einfach alles unterzubringen. Als Belohnung zur Feier des Tages erhielt Siegfried von Mama eine Strafhose. Natürlich musste er sie gleich anprobieren. Da kamen Adolf, Johann und Werner. Die sollten sich neue Strafhosen abholen, die Mama für sie gefertigt hatte. Davon hatte ich gar nichts mitbekommen. Später erzählten sie mir, dass sie dummerweise zu Hause berichtet hatten, was sich an meinem Geburtstag abgespielt habe. Das hätte ihnen diese neuen Strafhosen eingebracht. Die mussten sie auch gleich anprobieren. Papa kam dann auf die Idee, dass Siegfried erfahren müsse, wie so ein Rohrstock zieht. Zwei Schläge mit dem Rohrstock könnten er sicherlich gut aushalten. Siegfried und Adolf waren ziemlich verdutzt. Papa
holte seinen Rohrstock. Beiden gingen dann in unser Zimmer, um
sich umzuziehen. Werner und Johann grinsten schadenfroh und ich
wusste nicht so recht, was ich davon halten sollte. Siegfried
tat mir leid, aber gleichzeitig war etwas Lustvolles in mir,
dass ich mir nicht zu erklären wusste. Jedenfalls war ich
ziemlich verwirrt. Als Adolf und Siegfried nur mit den Strafhöschen
bekleidet kamen, wurden Siegfried die Armgelenke fixiert und
er musste sich bücken. Er wusste ja schon, was verlangt
wurde. Wie ich damals, so fuhr er nach dem ersten Hieb auf. Papa
drückte langsam seinen Oberkörper runter und sagte
beruhigend, wenn er sich jetzt darauf einstelle, sei es nicht
mehr schlimm. Siegfried hielt dann auch durch. Mama lobte auch
ihn für seine Tapferkeit und wischte ihm das Gesicht ab.
Dann durfte er seinen Popo reiben. Adolf wurde gefragt, ob er
auch eine Probe möchte, aber der verzichtete darauf. Danach
durften sie sich wieder richtig anziehen. Unsere strenge Erziehung Manuela war unterwegs und Siegfried wohnte bei mir. Papa nahm sich täglich für uns Zeit, um unsere Schulsachen zu kontrollieren und zu sehen, ob wir auf Ordnung in unserem Zimmer hielten. Er wolle nicht, dass Mama wegen uns über Gebühr abreiten müsse, sagte er. Alles zusammen führte zu einer ziemlich strengen Erziehung für Siegfried und mich. Siegfried war, vor allem was die Schule anging, ein ziemlicher Schlamper. Dieser bekam diese strenge von Papa dann auch als Erster zu spüren. Papa stellte damals fest, dass er mit seiner Geduld am Ende sei und verlangte, dass Siegfried seine Strafhose anziehen soll... ... Meine erste Dresche Ich weiß auch nicht, warum mich damals, in
der Woche vor Ostern, der Teufel ritt. Mama wollte natürlich,
dass wir es schön haben und zudem ihre Kundinnen mit Ostereiern
beschenken. Siegfried und ich mussten bei allem helfen. Eier
abkochen und kunstvoll bemalen war unsere Sache. Mama wollte
ihren Kundinnen Eier versprochen denn gut vierzig hatten wir
schon bemalt, etliche waren noch im Korb als Mama weitere fünfzig
Eier zum Bemalen brachte. Ich mag heute nicht mehr, die können
wir auch noch morgen bemalen, sagte ich, zumal es schon spät
geworden war. Mama sagte fest, jetzt würden die Einer bemalt
und nicht morgen. Ich sagte nein. So ging das sicher etwas hin
und her, als sich Papa einmischte und feststellte: ...Verbotenes Gelände Da wo unsere Blocksiedlung entstanden war, schloss sich ein altes Fabrikgelände an. Natürlich war uns Kindern verboten, das zu betreten. Für uns wirkte so viel Interessantes. Zerbombte Hallen und, wild wachsender Wald und Buschwald, Bahngeleise mit alten Waggons und auch neuere Waggons dabei Berge von Kriegsschrott. Gelegentlich arbeiteten da irgendwelche Personen, brachten Schrott, verluden diesen auf Eisenbahnwaggons, die dann abgeholt wurden. Ein Zaun verhinderte, dass wir hineinkamen, obwohl uns das reizte. Wolfgang II entdeckte ein Loch im Zaun und unsere Abenteuerlust war geweckt. Werner, der Älteste ging voran. Schließlich hatten wir unsere großen Sommerferien. Ein alter Güterwagen, der schon fast überwuchert war, erweckte, nachdem wir auf dem weitläufigen Gelände herumgezogen waren, unsere Neugier. Wir richteten uns ein einem der alten Wagen unser Lager ein. Als wir fertig waren und stolz den innen gereinigten Waggon betrachteten, der Sitzgelegenheit für alle und sogar einen großen Tisch hatte, sahen wir auch uns selber an. Wir alle sahen aus wie Neger. Werner war sofort klar, dass es etwas setzt und die anderen auch. Wir hätten einem Schrotthändler geholfen, schlug Wolfgang II als Entschuldigung vor. Sonst müssten wir sagen, wo wir waren und nicht nur unser schöner Waggon wäre fort, sondern die Dresche werde auch erheblich schmerzhafter ausfallen. Uns war ziemlich mulmig, als wir nach Hause kamen. Mama schlug die Hände über den Kopf zusammen, als sie Siegfried und mich so sah. Da blieb sofort alles stehen und liegen, die Kleider kamen in den Wäschekorb und wir in die Wanne. Mama schrubbte uns ab und dann gab es, wie hätte es auch anders sein können, nur die Strafhosen zum Anziehen... ...Sommerferien sind wunderbar An das strenge Regiment von Mama hatten wir uns gewöhnt. Ab und zu gab es eben ordentlich was hinten drauf. Siegfried und ich fanden das ganz in Ordnung so, es gehörte einfach dazu und konnte uns nicht all zu sehr von Streichen abhalten. Nur so manches Mal überlegte man sich halt doch, was man tat und ob das, falls man erwischt wird, eine Tracht Prügel wert ist. Unsere Clique war inzwischen geschrumpft. Johann ging wie andere in Lehre. Nur Wolfgang II, Werner, Leopold, Adolf, Siegfried und ich waren übrig. Dafür hatten Hans-Georg und Friedrich zwei aus unserer Klasse, die auch in unserer Straße wohnten zu uns gefunden. Das große Missgeschick In den Ferien waren wir natürlich zusammen und, wie konnte es sein, auf dem Gelände der alten Fabrik. Erstaunt bemerkten wir auch einen ziemlich neuen Güterwagen, den wir natürlich sofort erkundeten. Dabei passierte ein mir ein noch heute kaum erklärbares Missgeschick. Neugierig, wie wir waren, stiegen wir auch in das Innere dieses Wagens und fanden, was uns besonders interessierte, eine Menge alter Gewehre und anderer Waffen, die allerdings schon unbrauchbar gemacht waren. Da der Waggon oben ein durchsichtiges Dach hatte und wir nicht erwischt werden wollten, schob Jürgen die Türe zu. Nun stöberten wir ungestört in dem für uns so interessanten Schrott. Plötzlich ein Klicken, als ob ein Riegel zugefallen wäre. Wir sahen uns um, es war nichts zu bemerken und wir stöberten weiter. Wie groß war unsere Überraschung, als wir die Türe öffnen wollten und merkten, dass dieser Riegel ins Schloss gefallen war. Schnell versuchten wir es auf der gegenüberliegenden Seite, nachdem wir den Schrotthaufen dazwischen überwunden hatten. Auch diese war zu. Nun war guter Rat teuer. Wir trommelten gegen die Türen und riefen, aber keiner hörte uns. Schließlich wurde es dunkel und irgendwann schlief ich erschöpft ein. Laute Rufe ließen uns plötzlich auffahren. War jemand in der Nähe? Selbstverständlich riefen auch wir und trommelten wieder gegen die Türe. Endlich wurde geöffnet. Der Schein von Taschenlampen traf uns. Es waren unsere Eltern und einige Nachbarn, die sich Sorgen gemacht hatten, als wir nicht nach Hause gekommen waren. Johann sagte schließlich, nachdem auch er Angst um uns bekommen hatte, dass wir in der alten Fabrik, die als Schrottlager diente, sein könnten. Er hatte nur zu recht und wir wurden gefunden. Natürlich entstand ein großes Hallo und
alles war froh, dass wir unversehrt waren. Ich ehrlich gesagt
auch. Einer aus der Menge rief: ...Meine strengste Züchtigung Wenn sie diese Geschichte zu Ende lesen wollen, werden sie Mitglied im Verein Forum 1988 e.V. dem Flagellantenverein. |