Sicherheitsregeln nicht nur für Flagellanten

1. Immer ein Sicherheitswort vereinbaren!
Ein Sicherheitswort (auch "Safeword") ist ein Wort, mit dem der Zögling das Geschehen abbrechen kann. Und zwar sofort. Dazu einigen sich alle Beteiligten auf ein unübliches Wort - zum Beispiel "Mayday", "Plutonium" - das der Zögling benutzt, wenn er einen Krampf kriegt oder ein anderer Notfall eintritt. Wenn der Zögling das Sicherheitswort benutzt, hat die/der ErzieherIn wie von der Tarantel gestochen zu reagieren, mit losbinden und einstellen aller Aktionen. Zu Sicherheitskodes bei Geknebelten siehe weiter unten.

2. Nie mit Fremden spielen!
Das hat Mutter ja schon immer gesagt. Auch wenn es eine beliebte Phantasie ist, von einem geheimnisvollen Fremden entführt und mißbraucht zu werden, muß man sich vor Augen halten, daß nicht alle Fremde so nett sind wie Kevin Kostner. Es gibt auch Menschen, die nur dann abfahren, wenn ihr Opfer wirklich aus Schmerz schreit - wer daran zweifelt, sollte sich im Geschichtsbuch die Kapitel über Konzentrationslager durchlesen. Wenn man die Person nicht lange kennt, oder zwar lange, aber nicht gut, sollte man sich nicht von ihm oder ihr fesseln lassen. Ebenso sollte man keine Fremden fesseln, auch wenn sie es wollen. Vor Gericht kann das schnell als eine Vergewaltigung, wirkliche Entführung, oder sonstwas enden. Es laufen eine Menge seltsamer Leute da draußen herum.

3. Nie Alkohol oder Drogen nehmen!
Grundlage der Beziehung zwischen ErzieherIn und Zögling sind das völlige Vertrauen des Zöglings in den ErzieherIn, und dessen auf Selbstdisziplin basierende Verantwor-tungsgefühl. Alkohol enthemmt, schadet dem Urteilsvermögen, kann dazu führen, daß der ErzieherIn einschläft. Ein angetrunkener Zögling bemerkt vielleicht gar nicht, daß ihm gerade das Bein abfriert, kriegt hinter dem Knebel plötzlich einen Übel-keitsanfall, schläft mit dem Gesicht nach unten ein. Je nach Drogenart kann es da noch schlimmer kommen. Hasch erhöht das Gefühl, sich mit jemandem gut zu verstehen, sich prima verständigen zu können - während in Wirklichkeit die Verständigung gefährlich eingeschränkt sein kann. Heroin und verwandte Stoffe wirken hemmend auf den Atemantrieb, was besonders bei Geknebelten indiskutabel ist. Kokain, hier besonders Crack, können aggressiv machen, zu plötzlichen Anfällen von Verfol-gungswahn führen. Alle schränken die Wirklichkeitswahrnehmung ein. Als Zögling sollte man sich nie einem berauschten ErzieherIn ausliefern, als ErzieherIn nie einen betrunkenen Zögling in die Mangel nehmen. Sex, ob mit Bondage oder ohne, sollte berauschend genug sein. Wer noch Chemie dazu braucht, macht etwas falsch.

4. Niemals eine gefesselte Person alleine lassen!
Eine hilflose Person ist eben hilflos, und wenn ein Notfall eintritt, und sei es nur ein Wadenkrampf, muß jemand dabei sein. Je nach Szene kann der Zögling aus dem Bett fallen, sich durch eigenes Winden plötzlich mit dem Gesicht nach unten auf einem weichen Kissen wiederfinden, sich schneiden. Etwas unwahrscheinlicher, aber auch möglich, sind unerwartete Besuche von Schwiegermüttern. Oder vielleicht merkt der Zögling einfach auf einmal, daß die Blase doch etwas voller ist, als er es sich es gedacht hat. Was auch immer, wir reden hier von jemanden, der einem etwas bedeutet, für den man als ErzieherIn die Verantwortung übernommen hat. Wenn beide wirklich so sehr auf Spiele mit Alleingelassenwerden stehen, kann man sich überlegen, was man alles mit einer Augenbinde, einem Knebel und zwei Ohrenstöpseln machen kann. Oder man drückt dem Zögling einen Klingelknopf in die Hand und geht mit spitzen Ohren in den Nebenraum. Nur: den Zögling nicht einfach einem ungewissen und möglicherweise auch grauenhaften Schicksal überlassen.

5. Niemals eine geknebelte Person aus den Augen lassen!
Noch wichtiger wird die Aufsicht, wenn der Zögling geknebelt ist. Logischerweise gelten die schon oben genannten Regeln für Fesseln und Spanking hier weiter, sie werden aber wegen der zusätzlichen Gefahr erweitert. Geknebelte darf man nicht nur nicht alleine lassen, man sollte sie auch nicht aus den Augen lassen. Verrutscht der Knebel, kann es schlagartig zum Auslösen des Wügereizes kommen.
Die Schwelle dazu ist ziemlich unterschiedlich, und auch etwas von der Tagesform abhängig. Kommt es durch den Würgreflex zum Erbrechen, kann das Erbrochene wegen des Knebels nicht nach außen, meist gelangt es dann in die Luftröhre. Wenn der Zögling nicht gleich erstickt, folgt in deprimierend vielen Fällen durch die Einwirkung der Magensäure etc. eine schwere Lungenentzündung, die tödlich verlaufen kann, auf jeden Fall aber bleibende Schäden an der Lunge hinterläßt.
Daneben besteht auch die offensichtliche Gefahr des Erstickens. Nicht jeder kann genug Luft durch die Nase kriegen, Nasen können schnell zuschwellen (was passiert, wenn an dem gegen Katzenhaare allergischen Zögling im Garten auf einmal des Nachbars Katze vorbeiläuft?), und beim Orgasmus oder auch nur bei zunehmender Erregung kann die Luftmenge nicht mehr ausreichen. Einfach den Riemen z.B. bei einem Ballknebel aufzulassen, reicht nicht aus. Wenn die Mundfüllung erstmal hinter die Zahnreihe gerutscht ist, kann es so gut wie unmöglich für den Zögling sein, den Ball ohne Hände herauszukriegen.
Knebel aus besonders hartem Material können die Zähne beschädigen, viele der Leute, die Knebel mögen, beißen schließlich gerne zu. Ein Knebel, der zu stark in die Mundwinkel gezogen wird, kann dort unter Umständen Risse erzeugen. Nicht brutal vorgehen. Nie etwas nehmen, was zerbröckeln oder zerfallen kann, wie Papiertaschentücher; wenn der Knebel die Zunge nach unten drückt, ist der Zögling nicht in der Lage, damit die Fetzen zu beseitigen. Ungeschickt sind auch Materialien, die bei Kontakt mit Wasser anschwellen. Bei einigen Leuten kann ein zu weites Aufsperren des Kiefers dazu führen, daß dieser ausgerenkt wird. Meist haben diese Leute aber schon früher Erfahrung damit gemacht (beim ausgiebigen Gähnen oder Lachen), sonst kann die Tatsache, daß man selbst nach Entfernung des Knebels immer noch nicht den Mund richtig schließen kann, zu einem Panikanfall führen. Den Zögling befreien, anziehen, und ab zum Arzt.
Es ist einigermaßen schwierig, mit weit aufgesperrten Mund zu schlucken, deswegen große Vorsicht, wenn man einem Geknebelten durch den Knebel oder an ihm vorbei etwas Trinkbares gibt. Besser ist es, den Knebel kurz zu entfernen. Wegen der Schluckprobleme neigen Geknebelte auch zum sabbern, was einige Leute wegen der erniedrigenden Komponente geil finden, andere abstoßend. Knebel, die aus Stoff bestehen, und daher den Speichel teilweise aufsaugen, können den Fluß etwas eindämmen. Bei Knebeln, die den Mund aufsperren (Ballknebel), kommt es am Anfang zu stärkeren Schmerzen in der gedehnten Kiefermuskulatur, deshalb die ersten Male nicht übertreiben. Mit Übung kann der Zögling den Knebel länger erdulden.
Hat man bei einem Zögling Sprachlosigkeit erreicht, hat man ihm gleichzeitig die Möglichkeit genommen, das Sicherheitswort zu benutzen - und gerade bei Knebeln kann es lebensrettend sein, schnell mitteilen zu können, daß das Teil raus muß. Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Problem zu lösen. Da der Zögling nichts außer "Mmmmmm!" herauskriegt, kann man sich auf einen "Mmmmmm!"-Code einigen - das Morse-SOS in "Mmmmmm!"s (drei mal kurz, dreimal lang, dreimal kurz) könnte dann heißen: losbinden! Oder man drückt dem Zögling etwas in die Hand, daß er oder sie fallen lassen kann - am besten sind natürlich Dinge, die beim Aufprall Lärm machen. Damit ist auch sichergestellt, daß der ErzieherIn es merkt, wenn der Geknebelte mal ohnmächtig werden sollte - bei einem geknebelten Zögling, der dazu noch die Augen verbunden hat und bis ins Kleinste gefesselt ist, ist sowas vielleicht nicht sofort offensichtlich. Eine technischere Möglichkeit ist es, dem Zögling einen Klingelknopf in die Hand zu geben, besser vielleicht, an die Hand zu kleben, damit sie oder er nicht herunterfallen kann.
Sind beide bereit, einiges an Aufwand zu investieren, kann man die Morse-Idee weiterführen. Wenn beide das ganze Morsealphabet beherrschen, können ganze Gespräche geführt werden, mit "Mmm-mmm!" oder mit dem Tippen eines Fingernagels. Noch praktischer (und leichter zu lernen) ist die Einhand-Zeichensprache der Taubstummen. Dabei ist jedem Buch-staben eine Handstellung zugeordnet, wobei man immer nur eine Hand braucht. Auch hier wird man mit etwas Übung schnell genug, um ganze Gespräche zu führen. Aber Vorsicht: hat man zwei Zöglinge anwesend, und können beide entweder Morsen oder Einhand-Zeichensprache, kann es für den ErzieherIn schwer sein, unerwünschte Verständigung zwischen den Beiden zu verhindern.

6. Niemals etwas um den Hals binden!
Jeder Druck auf die Vorderseite des Halses kann die Blutzufuhr zum Gehirn drosseln, was im Handumdrehen zu Ohnmacht und Ersticken führen kann, ohne daß der Zögling noch Zeit hätte, um nach Hilfe zu signalisieren. Wird Druck auf eine Halsseite oder schlimmer auf beide Halsseiten ausgeübt, wird die Sauuerstoffzufuhr zum Gehirn unterbrochen. Folge Bewußtlosigkeit. Das heißt nicht, daß die Hundehalsbänder im Schrank bleiben müßen - aber Vorsicht, wie stark man sie anzieht!

7. Immer darauf achten, daß nichts kalt wird!
Oder taub wird, oder die Farbe verändert. Genaueres dazu wieder oben. Kälte und Veräderung der Farbe sind ein Zeichen dafür, daß die Blutzufuhr eingeschränkt ist; Taubheit oder Kribbeln in einem Glied deutet auf einen eingeengten Nerven hin. Beides kann, wenn längere Zeit nichts dagegen unternommen wird, unter Umständen zu Dauerschäden führen. Da der Zögling oft schon im siebten Himmel schwebt, und von da aus gar nicht mitkriegt, daß gerade sein Fuß abfällt, ist es die Aufgabe der/des ErzieherIn ist, hin und wieder alles zu überprüfen. Ein guter Schutz ist bei längeren Fesselungen das Opfer hin und wieder anders zu fesseln. Meist bringt eine neue Stellung auch neue Ideen, was man mit dem Zögling noch Interessantes machen könnte.

8. Auf die Umgebung achten!
Daneben sollte man auch darauf achten, daß dem Zögling nicht als Ganzes zu kalt wird. Egal wie geil der Ablauf war, so ganz toll wird er ihn nicht in Erinnerung halten, wenn er zwei Tage später die dicke Grippe hat. Die Gefahr der Auskühlung besteht auch in unseren Breitengraden bei Fesselungen im Freien - nackt, windig, und naß ist es da oft. Auf der anderen Seite muß man auch etwas auf Hitze achten. Jedem Elternpaar wird beigebracht, das hilflose Kind nicht auf eine warme Nuckelflasche oder einem Heißwasserbeutel zu legen, da es zu erstaunlich starken Verbrennungen kommen kann. Erwachsene sind zwar nicht ganz so gefährdet, aber trotzdem sollte man mal fühlen, wie heiß die Dusche wirklich ist, sich überlegen, ob man sie oder ihn nicht lange genug gefesselt in der Sauna gelassen hat. Wenn der Zögling erregt genug ist, wird er es vielleicht gar nicht mitkriegen, bis es zu spät ist. Neben so offensichtlichen Sachen wie die Aussentemperatur muß man auch noch gucken, was noch in der Umgebung passieren kann - Türen können unerwartet aufgehen, durch Luftzug zugeknallt werden, Rohre können schnell zu heiß werden, wenn der Nachbar die Dusche anschaltet, Teppiche können rutschen, Schränke durch zu starkes Ziehen umgeworfen werden, Regale zusammenbrechen. Fesselspiele in der Dusche, im Bad oder gar in einem Pool können zwar der Rausch überhaupt sein, sind aber irrsinnig gefährlich. Unter unglücklichen Umständen reichen 10cm Wasser völlig zum Ertrinken.

9. Nie mit harten Gegenständen schlagen.
Jemanden auf den Po zu schlagen ist, sofern keine starren Gegenstände dazu Verwendung finden, ist fast immer ungefährlich. Doch ist Vorsicht geboten, vor allem wenn das Muskelgewebe nicht fest ist und jemand deshalb zur Trombosenbildung neigt. Wenn es das erste Mal ist, daß jemand Hiebe auf sein Ärschchen bekommt, sollte man das auch nchit gleich übertreiben, auch dann wenn Zögling meint sie/er könne viel mehr ertragen. Es ist immer besser, die Dosis langsam zu steigern. Das Gleiche gilt für die Rückseiten der Oberschenkel in der Hälfte unter den Pobacken. Hiebe dahin schmerzen fast immer viel stärker, als auf die Arschbäckchen.
Nie den Hals schlagen, den Teil des Rückens, der nicht durch die Rippen geschützt ist, da dort die Nieren liegen. Abstand von der Wirbelsäule halten. Niemals jemand an der Basis, also dem unteren Teil, der Wirbelsäule schlagen. Nicht zu nah an die Knie kommen, da dort Nerven etc. nah an die Oberfläche kommen. Auch Gelenke sollten vermieden werden.
Was die Vorderseite des Körpers angeht, sind leichte Schläge auf Brüste, Oberschenkel und Bauch möglich, wenn nicht stark zugeschlagen wird. Doch Vorsicht, Schläge auf die Brüste können zu Entzündungen der Drüsenkörper und ihrer Ausführungsgänge führen. Frau/Mann muß dabei sehr vorsichtig sein und die Schläge dosieren!
Nicht in das Gesicht schlagen. Man kann jemanden eine Ohrfeige geben, wenn man den Kopf stützt. Vermeiden soll man auf jeden Fall Schläge mit der flachen Hand auf die Ohren, weil bei starkem Schlag und Schall- bzw. Luftdruck das Trommelfell verletzt werden kann. Also nicht auf die Ohren schlagen! Doch auch nie das Gesicht mit etwas anderem als der nackten Hand schlagen und nicht auf den ungeschützten Kopf, da die Gefahr von Verletzungen der Halswirbelsäule besteht.
Wer Abwechslung möchte, kann auch auf Fußsohlen oder Waden züchtigen.
Sehr dünne Menschen bekommen leichter Male als Menschen mit mehr Körperfett. Menschen mit heller Haut bekommen schneller blaue Flekken, die eine Woche bleiben können, als dunkelhäutigere Menschen.
Alles obige gilt für Erwachsene die das wollen. Kinder sind wegen ihrer geringeren Masse und des unreifen Knochenbaus so wie psychischer Faktoren um Zehnerpotenzen gefährderter.

10. Kondome benutzen!
Das darf natürlich nicht fehlen. Das gilt besonders für die, die Regel 2 brechen, aber auch für alle anderen. Wenn man schon länger zusammen ist, kann man auch einen AIDS Test machen, vorausgesetzt, man ist sich sicher, daß der Partner nicht fremd geht. Beim Bondage ergibt sich das Problem, daß einer der Partner nicht in der Lage ist, darauf zu bestehen, also muß man das vorher sicher abmachen, ob mit oder ob ohne. Wenn man der/dem ErzieherIn nicht trauen kann, dann sollte man sowieso lieber Monopoly als etwas anderes mit ihm spielen.

Sicherheitsworte

Ein Sicherheitswort ist ein Wort, mit dem der Zögling seinem ErzieherIn signalisieren kann, daß es ihm oder ihr zuviel wird, daß Schluß sein soll. Daneben kann man abgestufte Systeme von Sicherheitswörtern haben (siehe unten),die zwar nicht zum völligen Abbruch der Szene führen, sondern zu einer Pause oder einer Reduktion der Intensität von dem, was gerade mit dem Zögling gemacht wird.

Wenn auch jeder sein eigenes Sicherheitswort hat, gibt es doch ein oder zwei, die gehäuft benutzt werden:

Mayday 

Vom Inhalt hier auch von herumlaufenden "Normalen" zu verstehen, und wegen der betonten Zweisilbigkeit ist es auch recht gut durch Knebel etc. hindurch zu verstehen. Kommt aus der Schiffahrt, eine von den Engländern bastardisierte Version von "hilf mir" auf Französisch.

Safeword oder Sicherheitswort

Selbsterklärend, wenn auch etwas einfallslos. Da das Wort eins sein soll, daß Mann oder Frau kaum während des normalen Ablaufes in den Mund nehmen wird ein kaum gesprochenes Wort gewählt. Zum Beispiel die Namen exotischerer Tiere wie ALBATROS, doch das ist nicht unbedingt die beste Wahl. 

SOS

Kann gesprochen werden (Es-oh-es), eher nützlich, wenn der Mund gerade voll ist, dann kann es geklopft, gesummt, geknurrt, oder gar durch Augenzwinkern gemorst werden - dreimal kurz, dreimal lang, dreimal kurz. Vorsichtig, wo man es anwendet. SOS ist noch bekannter als Mayday, und wenn es ein überbesorgter Nachbar mitkriegt, steht vielleicht auf einmal ein Rettungswagen vor der Tür. 

Ampelfarben

Hier wird entsprechend den Ampelfarben eine Abstuffung der Sicherheitswortes vorgenommen:
rot  Entspricht dem normalen Sicherheitswort: sofort aufhören, losbinden, Ende. 
gelb  Pause, kurz Anhalten, oder, wenn der Zögling gerade gezüchtigt o.ä. wird, nicht so feste, langsamer. Kann als Verschnaufpause benutzt werden, die dann mit 
grün   beendet wird. Wenn Gelb als Zeichen für das Einlegen einer Pause benutzt wird, kann grün Weitermachen bedeuten. Oder, schnell ein Rot hinterhergeschickt, kann es dies aufheben.