Züchtigung mit
Rohrstock oder Hand in Spielfilmen
zusammengestellt von H.W. und Joseph F.
Die Beschäftigung des Menschen mit dem Flagellantismus
läßt sich über viele Jahrhunderte hinweg an künstlerischen
Erzeugnissen nachweisen, an Züchtigungen auf Gemälden,
Holzschnitten und in der literarischen Darstellung in Briefen,
Romanen, Dramen und (Auto-) Biografien. Seit dem 19. Jahrhundert
können flagellantische Akte zudem mit Hilfe der Fotografie
als Momentaufnahme oder im Film als lebendiger Handlungsablauf
festgehalten und einem interessierten Publikum jederzeit sichtbar
gemacht werden. Vor allem der Farbtonfilm (sowie die moderne
Videotechnik) vermögen Züchtigungsszenen nicht nur
optisch, sondern mit allen Begleitgeräuschen realistisch
wiederzugeben, wobei durch bewegliche Kameraführung, Perspektivenwechsel
und geschicktes Focusieren die Dramatik und der Reiz flagellantischer
Betätigung erheblich verstärkt werden kann. Die Ausführung
einer Züchtigung, Reaktionen des/der Betroffenen in Gestik
und Mimik, Wirkungen der strafenden Hand, des Paddles, des Rohrstöckchens,
rasches Atmen und Stöhnen, Schwirren und Aufklatschen, tränenumflorte
Blicke, sinnliches Lächeln, wohliges Reiben der Hinterbacken,
versöhnliche Umarmung, inniger Kuss - alles wird von der
Linse erfasst und vom Bildträger festgehalten.
Vielfältig sind die Wirkungen einer Versohlszene
- nicht nur für die Ausführenden, auch für die
Zuschauer. Zumeist wirken sie erheiternd, entkrampfend und gewiss
auch anregend. Folgerichtig bedienten sich in der hundertjährigen
Filmgeschichte zahllose Regisseure dies- und jenseits des Atlantiks
der Möglichkeit, durch eine flagellantische Szene in Filmen
fast aller Art eine bestimmte dramaturgische Wirkung zu erzielen.
Nicht selten ist das Versohlen eines Popos der Kulminationspunkt
des Geschehens, zu dem sich die vorhergehende Handlung verdichtet,
wobei flagellantisch gewürzte Dialoge eine wesentliche Rolle
spielen, Begehrlichkeit wecken und den Reiz der nachfolgenden
Aktion verstärken. Manchmal kommen Versohlszenen oder Klapse
spontan nach entsprechender Provokation zustande, gelgentlich
werden sie dank ihrer oft zündenden Komik zur Belustigung
des Publikums in die Filmhandlung eingeflochten. An Motiven für
Züchtigungsakte besteht kein Mangel, wobei vordergründig
strafend - erzieherische Maßnahmen die junge Delinquentin
für Leichtsinn, Aufsässigkeit und Frechheiten sühnen
lassen, sie prophylaktisch vor irgendwelchen (zumeist amourösen)
Dummheiten bewahren oder ihren kessen Übermut bremsen sollen.
Als Ausführende der Schläge kommen alle
möglichen Bezugs- oder Respektspersonen in Frage, wie Vater,
Ehemann, Verlobter, Geliebter, Lehrer, Trainer, Pastor, seltener
einmal weibliche Personen (Mutter, Schwester, Rivalin, Freundin
etc.). Sehr unterschiedlich gestalten sich die jeweiligen Züchtigungsszenen,
was zum einen vom Können und tieferen Wissen des Regisseurs
und zum anderen von der Eigeninitiative und Spielfreude der Darsteller
abhängt. Es gibt neben meisterhaft verwirklichten Versohlszenen
leider auch solche, die wenig souverän, ungeschickt oder
geradezu tölpelhaft umgesetzt werden; realistisch wirkenden
Spankings stehen solche gegenüber, in denen der aktive Partner
deutlich wahrnehmbar den Schlag abbremst und den ihm dargebotenen
Popo eher streichelt als züchtigt, wodurch das gleichzeitig
einsetzende Wehgeschrei und Gezappel der "Bestraften"
lächerlich, wenn nicht sogar peinlich anmutet. Zu züchtigende
Filmschauspielerinnen werden in der Regel gentlemanlike über's
Knie gelegt und per Hand versohlt, ab und zu kommen auch Gegenstände
wie Riemen, Lineal, Haarbürste, Peitsche etc. zum Einsatz.
Handelt es sich nicht gerade um eine spontan verabreichte Züchtigung,
erhöhen diverse Rituale mitunter die Spannung und den Reiz:
von der Androhung bzw. Ankündigung der Hiebe, dem fruchtlosen
Bitten um Schonung bis zum Überlegen, evtl. auch bis zum
Anheben und Zurückstreifen des Kleides oder Röckchens
wird der Zuschauer intimer Zeuge einer elektrisierenden, erotisierenden
Handlung, wobei die akustische Wahrnehmung des Klatschens der
Hiebe und des Stöhnens oder Wehklagens die Sinnenfreude
verstärkt. Fast alle Versohlszenen enden damit, daß
sich die junge Dame mehr oder weniger kräftig die Pobacken
reibt, wobei ihre Mimik oder verbale Äußerungen entweder
Unterwerfung, Empörung, Uneinsichtigkeit oder Auflehnung
ausdrücken - manche wandeln sich jedoch durch die erlebte
Zähmung zu liebenden Weibchen.
Die meisten Versohlszenen finden sich in Filmen aus der Zeit
der Dreißiger bis zu den frühen Siebziger Jahren.
Ein Wandel zeichnete sich um das Jahr "68" ab, als
emanzipatorisches Denken und feministische Sichtweisen selbst
das harmlos - galante Versohlen eines Damenpopos als überholte
männliche Machtdemonstra-tion anzuprangern und Regisseure
sich der lepolitical correctness" zu befleißigen begannen.
Das Po - Versohlen ist deswegen nicht in Vergessenheit geraten,
nein, es verlagerte sich in andere Genres des Filmgeschäfts:
zunächst in die vor etwa 30 Jahren so beliebten sogenannten
"Aufklärungsfilme" und in eine Vielzahl erotischer
Spielfilmchen oder Sex - Klamotten ("Schulmädchen -",
"Lederhosen-", "Laß jucken, Kumpel"
- Filme, später in üppig wuchernden Sex- und Pornoproduktionen.
Seltsamerweise grassiert in heutigen Spielfilmen
brutale Gewalt (verbal und physisch), werden Menschen auf unglaubliche
Art und Weise gefoltert, gedemütigt, mißhandelt, mißbraucht,
zerstückelt, getötet (über deutsche Bildschirme
flimmern pro Sendetag in der Regel mehr als dreißig Mordfälle!),
selbst Frauen traktiert man mit Stiefeltritten und Fausthieben.
Wie charmant wirkt dagegen eine gut inszenierte
Versohlszene und warum müssen immer nur Frauen den Hintern
versohlt bekommen. Gleichberechtigung tut Not und es wäre
sicher auch amüsant zu verfolgen, wie angehörige des
"Starken Geschlechtes" übergelegt werden. Wer
im Kino oder auf dem Bildschirm beobachten konnte, wie in dem
Film "Höhle der Erinnerungen" (La Madriguera)
Geraldine Chaplin sich über den Knien ihres Filmehemanns
in eine schüchterne Schülerin zurückverwandelt,
die für ihre Nachlässigkeit fühlbare Hiebe mit
einem langen Holzlineal auf den strammen Slip erhält, wie
herzhaft das Western - Rauhbein John Wayne in "Donovan's
Reef" (Die Hafenkneipe) und in "McLintock" seine
Partnerinnen Elizabeth Allen und Maureen O'Hara versohlte, mit
welch jugendlichem Charme Olivia Pascal in "Vanessa"
zweimal die Peitsche auf ihrem nackten Popo entgegennahm, wie
bitter notwendig die Schläge waren, die Anne Helm in "The
Iron Maiden" (Die Eiserne Jungfrau) von ihrem späteren
Liebhaber verabreicht bekam oder auf welch gekonnte Art und Weise
Brad Harris in dem Edgar - Wallace Streifen "Das Geheimnis
der chinesischen Nelke " der tschechischen Schönheit
Olinka Berova (urspr. Olga Schoberova) ihren prächtigen
Bikini - Po versohlt, der wird nachempfinden können, was
Regisseure aus der Hand gegeben, was die Filmzuschauer durch
den Verzicht auf Versohlszenen an Köstlichem verloren haben.
Wie angenehm, erholsam und anregend wäre es,
wenn auch heute ein hysterisch hochgeschaukeltes Filmproblem
durch ein herzerfrischendes Spanking gelöst würde.
Doch - wer weiß, vielleicht gibt es eines Tages doch noch
eine Versohl - Renaissance in den Studios. Lilian Harvey, die
in dem großartigen Film "Der Kongreß tanzt"
schon über dem Prügelbock lag und nur ganz knapp den
angekündigten "25 Schlägen auf den Blanken mit
dem Rohrstock" entging, soll mit ihrem in jenem Film kreierten
Song "Das gab's nur einmal, das kommt nie wieder" wahrlich
nicht recht behalten.
Spielfilme die im
im Fernsehen gezeigt wurden, eine Übersicht:
Ardenner Schinken
(Frankreich/Belgien 1977) Zwei kleine Gasthöfe konkurrieren
in einem kleinen Ort in den Ardennen miteinander. Als das Personal
eines der Gasthöfe gelangweilt ihr Mittagessen einnimmt,
legt der Kellner zum Gaudium seiner Kollegen seine Freundin,
das Zimmermädchen, übers Knie und versohlt ihr den
blanken Hintern. Zum Schluß schmiert er ihr noch Sauce
Bearnaise auf die Backen.
Aufruhr im Mädchenheim
(auch: Aufruhr im Studentenheim) (USA 1957) Eine verzogene Studentin
terrorisiert eine Studienanfängerin. Der Höhepunkt
ist eine Züchtigung mit einem Holzpaddel. (Die Schläge
sind nicht im Bild zu sehen, sondern nur das Ausholen mit dem
Paddel).
Pedit de Jour - Schöne
des Tages
(Frankreich/Italien 1966/67) Si~verine (CATHERINE DENEUVE), scheinbar
glücklich verheiratet, aber unter erotischen und masochistischen
Zwangsvorstellungen leidende Frau aus großbürgerlichem
Milieu, verdingt sich stundenweise in einem Edelbordell. In einem
ihrer Träume läßt ihr Mann sie von seinen Kutschern
auspeitschen. (Anmerkung: Verfilmung des gleichnamigen Romans
von Joseph Kessel. Allerdings eine der wenigen Literaturverfilmungen
bei denen der Film besser als der Roman ist).
Blaubarts achte Frau
(USA 1938) An der Riviera heiratet eine verarmte Adlige (CLAUDETTE
COLBERT) unter väterlichem Druck einen siebenmal geschiedenen
Millionär. Da sich die Angetraute spröde gibt, holt
sich der Bräutigam Anregungen in Büchern. Durch Shakespears
"Der Widerspenstigen Zähmung" kommt er auf den
Gedanken sie übers Knie zu legen. (Er tut es zwar, jedoch
ist die "Kontaktaufnahme" zwischen Hand und Sitzfläche
nicht im Bild zu sehen).
Blinde Sehnsucht
(USA 1987) Eine von Geburt an blinde Frau heiratet einen ebenfalls
blinden Lehrer. Da sie keine Kinder bekommen können, adoptieren
sie welche. Ein Adoptivtöchterlein jedoch ist renitent,
schwänzt die Schule und ist frech. Also versohlt ihr die
Mutter den Jeans-Hosenboden.
Blue Hawaii
(Auch: Blaues Hawaii) (USA 1961) Elvis Presley als Fremdenführer
auf Hawaii. Als solcher muß er eine Horde junger Mädchen
herumführen. Eines ist ein verzogenes Millionärstöchterchen,
daß es auf Elvis abgesehen hat. Als sie von ihm abg ewiesen
wird versucht sie sich scheinbar im Meer zu ertränken. Nach
Rettung und Standpauke legt der "King" sie übers
Knie und verhaut ihr den Popo, auf Grund der naßen Kleidung
klatscht es besonders schön.
Die Braut des Monats
(USA 1948) Ein Journalist soll über eine Hochzeit berichten
und wird als Gast ins Haus aufgenommen. Die jüngste Tochter
des Hauses (BETTY LYNN) mischt sich in Dinge ein, die sie nichts
angehen. Der erzürnte Reporter versohlt sie daraufhin mit
einer zusammengerollten Zeitung. (Anmerkung für Flagellanten:
Als "warm-up" ist diese Praktik durchaus empfehlenswert).
Capriccio
(Deutschland 1938) Eine Klosterschülerin (LILIAN HARVEY)
im Paris des 18.Jahrhunderts flieht vor einer erzwungenen Heirat
als Mann verkleidet. In dieser Verkleidung verliebt sie sich
in einen Mann, als sich dieser in eine andere Frau verguckt,
wird sie eifersüchtig. In den Glauben sein "Freund"
will ihm die Frau abspenstig machen legt er den vermeindlichen
"jungen Mann" übers Knie.
Cattle Annie
(Auch: Zwei Mädchen und die Doolin-Bande) (USA 1980) Zwei
junge Frauen schließen sich 1879 der einst glorreichen,
nun aber abgewrackten und erbarmungslos gehetzten Doolin-Dalton-Bande
an. Als sie vom Marshall und seinen Leuten gestellt werden widersetzt
sich eines der Mädchen der Verhaftung, worauf ihr der Gesetzeshüter
den Hosenboden stramm zieht.
Ein charmanter Gauner
(Frankreich ? ) Der Chansonnier Jaques Brel einmal als Filmschauspieler
spielt hier einen herumziehenden Abenteurer, dem sich ein junger
Bursche anschließt. Als sein jugendlicher Begleiter einem
leichten Mädchen verfällt, greift Brel väterlich
ein in dem er dem Mädchen (für den Zuseher nicht sichtbar)
den Hintern versohlt. Schließlich besucht er eine alte
Freundin und wird dort von einem Mädchen (ISABELLE HUPPERT)
mit einem Gewehr bedroht. Brel entwaffnet die Kleine und verhaut
ihr den Po.
Coconuts
(Deutschland/Österreich 1984) Auf der Suche nach Geld und
Abenteuer tingeln zwei junge Männer und ein Mädchen
um die halbe Welt. In einer "Bananenrepublik" werden
die drei von einem primitiv-diktatorischen Polizeichef verhört.
Beim Mädchen (OLIVIA PASCAL) erfolgt das Verhör, indem
er ihr den blanken Po ausklatscht.
Colorado
(USA 1951) Ein Trapper, der um 1830 mit Freunden in den Rocky
Mountains neue Jagdgründe sucht, heiratet eine Häuptlingstochter
der Schwarzfuß-Indianer (MARIA ELENA MARQUES), um das gespannte
Verhältnis zu ihrem Stamm zu bessern. Als sie ihm davonläuft
reitet er ihr nach und findet sie bei ihrem Stamm. Zur Strafe
legt er sie kräftig übers Knie.
Donner, Blitz und Sonnenschein
(Deutschland 1936) In diesem Karl-Valentin-Schwank probt die
Dorfjugend für eine Tanzaufführung. Einer der Tänze
besteht darin daß sich die Burschen und Mädchen gegenseitig
fest auf den Hintern pracken.
Der Dünne Mann kehrt
Heim
(USA 1944) Amateurdetektiv Nick Charles weilt mit Gattin Nora
im Haus seiner Eltern, um seinen Geburtstag zu feiern. Als seine
Frau (MYRNA LOY) Informationen an die Presse weitergibt; läßt
es sie die Macht der Zeitung spüren indem er eine zusammenrollt
und ihr damit die Sitzfläche ausklopft.
Ehegeheinnisse
(USA 1959) Ein kleines Mädchen (PATTY DUKE) ärgert
sich darüber das ihr jedermann auf den Po klapst. Als sie
ein Familiengeheimnis verrät, beabsichtigt ihr Vater sie
zu verprügeln. Dazu kommt es aber nicht. Der Film nimmt
die "aufgeklärte" amerikanische Kindererziehung
aufs Korn.
Die Einfälle der heiligen
Klara
(Deutsch-tschechischer Fernsehfilm) Ein junges Mädchen beichtet
ihrer Freundin von ihren häuslichen Züchtigungen. Der
Lehrer der Mädchen erfährt, das sich in seinem Ehebett
eine Frau und ein Mann vergnügen. In der Annahme es handle
sich um seine eigene Frau stürzt er wütend nach Hause.
Nachdem er den Mann vertrieben hat versohlt er der Frau den blanken
Po, bis er schließlich bemerkt, daß es sich um die
Gattin seines Direktors handelt.
Die eiserne Jungfrau
(England 1962) Ein Düsenflugzeugkonstrukteur, der als Hobby
einen uralten Traktor fährt, gewinnt die Liebe einer kratzbürstigen
jungen Amerikanerin. Zuvor jedoch fliegen noch die Fetzen. Als
sich die vorlaute junge Dame (ANNE HELM) unerlaubterweise seines
Traktors bemächtigt und damit einen Unfall baut, legt er
sie kurzerhand übers Knie.
Die eiserne Maske
(Frankreich/Italien 1962) D'Artagnan, der berühmte Hauptmann
der Musketiere Ludwigs XIV., verfolgt den Zwillingsbruder des
Königs, der aus der Verbannung geflohen ist. Zur Flucht
verholfen hat ihm die Tochter (CLAUDINE AUGER) des Gefängnissaufseher.
Sie hilft ihm auch während der Flucht indem sie D'Artagnan
(Jean Marais) in die Irre führt. Als er dahinterkommt rafft
er ihr die Röcke hoch und zieht ihr ihre Pantalons stramm.
Ente auf Orange
(Italien 1975) Um seine Frau wiederzugewinnen, die ihn eines
attraktiven jungen Mannes wegen verlassen will, inszeniert ein
Werbemanager mit Hilfe seiner Sekretärin (BARBARA BOUCHET)
ein Komplott, das prompt seinen Zweck erfüllt: Seine Frau
wird eifersüchtig und zweifelt an ihrer Entscheidung. Als
die vermeintliche Geliebte von einer Biene ins Gesäß
gestochen wird, malträtiert die Ehefrau deren Gesäß
mit einer Pinzette um den Stachel zu finden. Zum Schluß
gibt es noch einen kräftigen Klaps auf den Blanken.
Der Falke von Kastilien
In diesem unterklassigen Kostümschinken versohlt ein Pflegevater
seine Pflegetochter.
Fanny Hill
(England 1983) Nach 1964 nun die zweite Verfilmung des Romanes
von John Cleland. Das Buch diente auch einigen Billig-Sexfilmen
als Vorlage. Die Geschichte: Ein Mädchen vom Lande kommt
in die Stadt und landet im Bordell. Einer der Kunden bevorzugt
Züchtigungsspiele (Empfehlung: lieber das Buch lesen als
sich diesen Film ansehen!).
Ferien für Verliebte
(USA 1959) Während der Familienferien in Südamerika
ist ein amerikanischer Psychologe vor allem damit beschäftigt,
auf seine Töchter aufzupassen. Ein Marineoffizier verliebt
sich in dessen jüngste Tochter (CAROL LYNLEY). Er riskiert
sogar eine Degradierung und reist ihr durchs ganze Land nach.
Als er ihr einen Heiratsantrag macht, lehnt sie diesen mit infantilen
Begründungen ab. Seiner Enttäuschung Luft machend legt
der Seemann seine Freundin übers Knie und verhaut ihr den
süßen Popo.
Flying down to Rio
(USA 1933) Eine verwöhnte Millionärstochter chartert
ein Privatflugzeug und reist ihrem Verlobten nach Rio nach. Mit
ihrem Benehmen nervt sie den Piloten. Als sie ihn auch noch ohrfeigt,
revanchiert er sich indem er sie übers Knie legt. (Anmerkung:
Bei diesem Film handelt es sich um einen alten Revuefilm mit
Fred Astair. Ich sah ihn im englischen Kabelkanal und konnte
trotz intensiven Bemühungen nicht herausfinden ob es eine
deutschsprachige Fassung gibt).
Das Fort der mutigen Frauen
(USA 1956) Ein Texaner, der desertiert ist, weil er die sinnlosen
Attacken seines Colonels gegen die Indianer mißbilligt,
bereitet eine Gruppe von Soldatenfrauen auf den Gegenangriff
der Indianer vor. Ein junges, burschikoses Mädchen benimmt
sich rüpelhaft und bekommt deshalb ihre, enganliegende Uniformhose
noch strammer gezogen.
Die Frauen
(USA 1939) In dieser mit bitterer Ironie gewürzten Komödie
spielen nur Frauen mit. Einige scheidungswillige Damen treffen
sich auf einer "Scheidungsranch". Als eine der Damen
dort die Geliebte ihres Mannes trifft kommt es zwischen den beiden
zu einem unda-menhaften Ringkampf. (Unter dem Titel "Das
schwache Geschlecht" wurde diese Geschichte, nach einem
Bühnenstück von Clare Boothe, ein zweites Mal verfilmt.)
Gefangen in der Kashbah
Ein sogenannter B-Movie. Ein Rebellenführer kümmert
sich um die Tochter des gestürzten Sultans und zwingt sie
zur Heirat mit ihm. Als sie ihn verraten will, klopft er ihr
den Hosenboden aus.
Die Geliebte meines Vaters
(Frankreich/Italien 1972) Ein mutterloses schüchternes Mädchen
gerät durch sein Liebesbedürfnis in eine lesbische
Beziehung zur verheirateten Geliebten seines Vaters. Als die
Geliebte vermutet das Mädchen versuche sich an ihren Mann
heranzumachen züchtigt sie es mit ihrem Gürtel.
Gepeinigt
(Auch: Gepeinigt, liebe mich - quäle mich) (Italien 1988)
Ein Italo-Amerikaner und eine Römerin würzen ihr Liebesleben
mit Szenen exzessiver Gewalt. Ein Ledergürtel verschafft
beiden höchste Sinneslust, wobei die Frau (ELEONORA BRIGLIADORI)
den passiven Part übernimmt.
Die Geschichte der 0
(Deutschland/Frankreich 1975) Ein dem Masochismus zugeneigtes
Mädchen (CORINNE CLERY) wird durch ihren Geliebten und seinem
älteren Freund, einem reichen Engländer, der sie in
einem Schloß bei Paris gefangenhält, dazu gebracht
ihnen und anderen Männern jederzeit und auf jede Weise zur
Verfügung zu stehen. (Anmerkung: Der Film basiert auf dem
gleichnamigen Roman von Pauline Rheage, dieser Roman ist empfehlenswerter
als der Film, der etwas zu kitschig ist. Die Züchtigungsszenen
sind nicht zu sehen, nur das Ausholen der Peitschen und die Striemen.)
Graf Bobby, Der schrecken
des wilden Westens
(Österreich 1965) In diesem amüsanten Lustspiel sichert
sich ein degenerierter Adliger in der Rolle eines Killers eine
Erbschaft im Wilden Westen. Die burschikose Tochter des Sheriffs
(OLGA SCHOBEROVA) hilft ihm dabei. Sie benimmt sich jedoch wie
ein vorlauter Lausbub; als sie sich besonders ungezogen aufführt,
zieht ihr Peter Alexander, in der Rolle des Grafen, die Jeans
stramm.
Die Hafenkneipe von Tahiti
(USA 1963) Die Tochter (ELIZABETH ALLEN) des Aktionärs einer
amerikanischen Schiffsgesellschaft besucht ihren auf einer Südseeinsel
lebenden Vater. Sie verliebt sich in einen seiner Freunde (John
Wayne), der ihr ihre anfängliche Kratzbürstigkeit durch
das Ausklopfen ihrer Kehrseite austreibt.
Die Halbzarten
(Deutschland/Österreich 1958) Die 20jährige Tochter
(ROMY SCHNEIDER) eines Postbeamten, schreibt ein "autobiographisches"
Sittendrama. Auf dem Wiener Riesenrad gesteht sie ihrem Verleger
das alles nur erfunden ist. Empört über den Schwindel
legt er sie übers Knie.
Das Haus in Montevideo
(Deutschland 1951) Ein Vater von zwölf Kindern, Tugendbold
und Haustyrann, wird durch das Testament seiner wegen eines Fehltritts
aus der Familie verbannten Schwester in arge Bedrängnis
gebracht. Als sich seine älteste Tochter Atlanta (RUTH NIEHAUS)
Lippenstift aufmalt, setzt es Popo-Klatsch. (Anmerkung: Dieser
Film wurde 1963 neuverfilmt, jedoch ohne Flag-Szene. Der Film
basiert auf dem gleichnamigen Bühnenstück von Curt
Goetz).
Die Herberge "Zum Roten
Pferd"
(USA 1945) Ein Cowboy, der den Mörder seines Bruders erschossen
hat, wird von einer kratzbürstigen Saloon-Besitzerin erst
zur Heirat gezwungen und dann der Polizei ausgeliefert. Wieder
aus den Gefängnis muß er Frau und Tochter zähmen.
Zuerst bekommt seine kleine Tochter einige Klapse auf ihr kleines
Hinterteil, abschließend versohlt er seiner Ehehälfte
(YVONNE DE CARLO) die Sitzfläche.
Hell Zone - Im Vorhof zur
Hölle
(USA 1987) Drei Frauenschicksale, erdacht in Anlehnung an die
Erlebnisse amerikanischer Krankenschwestern, die im Zweiten Weltkrieg
auf den Philippinen in japanische Kriegsgefangenschaft gerieten.
Quälereien der verschiedensten Art sind an der Tagesordnung.
Einer der Wärter zwingt zwei Frauen (KRISTY MCNICOL und
SUSAN SARANDON) sich gegenseitig zu ohrfeigen. Schließlich
kommt es noch zu einer Züchtigung mit einem dicken Rohrstock
(SUSAN SARANDON).
Hilfe, der Doktor kommt!
(England 1956) Dritter Teil der Kinofilm-Serie "Aber, Herr
Doktor....", nach einem Roman von Richard Gordon. Dr.Sperling
ist Arzt der High-Society mit lauter neurotischen Patienten.
Als eine hysterische Patientin einen Schreikrampf bekommt, heilt
er sie, indem er ihr den Allerwertesten versohlt.
Hochzeitsnacht im Paradies
(Österreich 1962) Zweite Verfilmung der gleichnamigen Operette:
Eine eifersüchtige Revue-Diva stört Ehe und Flitterwochen
eines Operettentenors. Die Sängerin (MARIKA RÖKK) treibt
es zu arg, so daß der erzürnte Sänger (Peter
Alexander) sie übers Knie legen muß. (Anmerkung: In
der ersten Verfilmung von 1950 spielten Johannes Heesters und
Gretl Schörg diese Rollen. Ich habe diesen Film nicht gesehen,
hoffe jedoch, daß in ihm die Züchtigungsszene besser
gelungen ist, in der zweiten Verfilmung wirkte sie lächerlich
und dilettantisch).
Höhle der Erinnerungen
(Spanien 1969) Ein in beziehungsloser, brüchiger Ehe lebendes
Paar findet in irrealen Spielen für kurze Zeit wieder zueinander,
bevor es zur Katastrophe kommt. In einem dieser Spiele, spielt
der Ehemann den Vater der seine Tochter (GERALDINE CHAPLIN) für
ihr schlechtes Zeugniss rügt. Er bestraft sie, indem er
ihr mit einem Lineal das strammgespannte Höschen ausklopft.
Honey
(Auch: Honigmund) (Italien/Spanien 1981) Eine Autorin zwingt
einen Verleger zum Vorlesen ihres Manuskripts, das von den sexuellen
Erlebnissen einer jungen Frau (CLIO GOLDSMITH) handelt. Mittelpunkt
der Geschichte ist ein Hotel mit obskuren Gästen. Ein Gast,
eine Frau, als Mitglied der spanischen Inquisition verkleidet;
verhört und bedroht das Mädchen mit einem Stock. Zur
Züchtigung kommt es jedoch nicht, dennoch ist der Film gespickt
mit erotischen Szenen mit dominanten Flair.
Ich wollte Hosen
(Italien 1990) Ein sizilianisches Mädchen wird von seiner
Familie wie eine Gefangene gehalten und von ihrem Onkel sexuell
mißbraucht. Als das Mädchen (GIUGLIA FOSSA) zu spät
von der Schule nach Hause kommt wird es von seinem Vater mit
dem Gürtel gezüchtigt.
Im Gasthaus "Zum scharfen
Hirschen"
(Deutschland 1975/76) Die Zimmermädchen in einer Absteige
wandern von Bett zu Bett. Eines der Mädchen bittet den Besitzer,
sie vor ihrem Vater zu verstecken. Dafür dürfe er ihr
auch den Hintern versohlen. Der Besitzer tut dies und färbt
ihr eifrig die blanken Hinterbäckchen rot.
Immer Ärger mit dem Bett
(Deutschland 1961) Durch allerlei Verwechslungen gerät die
Frau eines Kriminalinspektors in den Verdacht, einem Callgirl-Ring
anzugehören. Am Morgen fragt die Frau (SENTA BERGER) ihren
Mann scheinheilig, was ein Callgirl sei. Spaßeshalber verklopft
er ihr dafür den Po.
Immer die Mädchen
(Österreich 1959) Ein Reporter läßt sich, um
seine Eindrücke in einer kritischen Artikelserie verarbeiten
zu können, in einem Mädcheninternat als Lehrer engagieren.
Eines der Mädchen, eine verwöhnte reiche Göre
(RENATE EWERT), nervt ihren Lehrer derart, daß er schließlich
das Höschen strammzieht.
Immer die verflixten Weiber
(Schweiz 1970) Die Frauen eines schweizer Dorfes reißen
für kurze Zeit die politische Herrschaft an sich. Sie entführen
den Dorfpräsidenten (Bürgermeister). Ein junges Mädchen,
die Tochter des Gemeindeschreibers hält Wache, als ihr Vater
vermitteln will wird sie frech. Die Konsequenz ist klar: einige
kräftige Klapse auf den Jeans-Popo.
Josefine Mutzenbacher
(Deutschland 1970) Der Lebensweg eines vom Vater, von einem Pfarrer
und einem Untermieter mißbrauchten Vorstadtmädchens
im Wien um 1900. Auf ihrem "Liebesweg" lernt das Mädchen
(CHRISTINE SCHUBERTH) einen Gemischtwarenhändler mit eigenartigen
Neigungen kennen. Er verwendet den Stiel eines Staubwedels als
Rohrstock und läßt ihn auf ihre blanken Sitzbäckchen
knallen. (Anmerkung: Es liegen die Tagebücher der wirklichen
Josefine Mutzenbacher zugrunde, empfehlenswerter als der Film.)
Die junge Katharina
(Fernsehfilm 1995?) Dieser halb-historische Film schildert die
jungen Ehejahre der Zarin Katharina II., der Großen, von
Rußland. Da sich ihr Gatte, Peter III., (zumindestens im
Film) nur für sein Heer und seine Offiziere interessiert,
und kein Interesse für seine Frau zeigt, rät man Katharina
(JULIA ORMOND) sich einen Liebhaber zuzulegen. Als sie von diesem
schwanger wird, muß sie ihren Gatten dazu bringen mit ihr
zu schlafen. Deshalb verkleidet sie sich als Leibgardist und
läßt sich von ihrem Mann zwei Schläge mit der
flachen Klinge seines Säbels auf den Hintern applizieren.
Das entfacht in ihm wieder Lust auf seine Frau.
Ein Käfer auf Extratour
(Deutschland 1973) Zweite Fortsetzung der Abenteuer des Wunderautos
"Dudu". Zwei Nonnen geraten auf einer Burg in eine
Auseinandersetzung. Ein vorlautes Gangsterflittchen bezichtigt
sie des Diebstahls. Nach einer Verfolgung durch die Burg schnappt
sich die eine Nonne das Mädchen und klemmt es sich unter
dem Arm. Die Zweite holt sich ein eigentümliches Gerät
(eine Bettpfanne?) und züchtig damit das appetitliche Hinterteil
des Mädchens.
Kampf in der Villa Fiorita
(England 1964) Liebesromanze zwischen einer verheirateten Engländerin
und einem italienischen Komponisten auf einem Traumschloß
im südlichen Italien. Die beiden Kinder der Frau (Sohn und
Tochter) reisen ihr nach um sie zur Rückkehr zu bewegen.
Die Kinder verbünden sich mit der Tochter des Komponisten,
die auch nicht mit der Wahl ihres Vaters einverstanden ist. Die
beiden Mädchen treten in den Hungerstreik, was den energischen
Vater endgültig verärgert. Er warnt seine Tochter,
was jedoch nichts nutzt. Deshalb sieht er sich gezwungen seine
Tochter (OLIVIA HUSSEY), "coram publico", übers
Knie zu legen. Er hebt ihr das Kleidchen hoch und verklopft ihren
Kleinmädchenpo. Vor dem Schlafengehen begutachtet noch ihre
Freundin die gezüchtigte Erziehungsfläche.
Die Karriere der Francis B
(Frankreich 1984) Ein junges Mädchen ist als Junge verkleidet
unterwegs und wird von einem Schloßherrn aufgegriffen,
der den angeblichen Waisenknaben mit auf sein Schloß nimmt
und sich um seine (ihre) Erziehung kümmert. Erst als er
dem vermeintlichen Jungen mit einem Rohrstock den nackten Hintern
verhauen muß erkennt er, daß er eigentlich eine sie
ist. In diesem Film kommt es noch zu vier weiteren Züchtigungen,
allerdings ist nur die oben Erwähnte akzeptabel. (Der Film
als solcher ist keineswegs empfehlenswert.)
Killer Party
(USA 1986) Einige College-Studentinnen treffen sich in einem
Grusel-Haus, um drei neue Mitgliederinnen in ihren Klub aufzunehmen.
Eine der Kandidatinnen beugt sich vor, so daß ihr Nachthemd
hochrutscht und ihr weißes Höschen sichtbar wird.
Die anderen Mädchen bewaffnen sich mit hölzernen Paddeln
und geben ihr der Reihe nach einen klatschenden Schlag. Die Zeremonie
wird aber durch unheimliche Geräusche unterbrochen.
Klassenkeile
(Auch: Pauker werden ist nicht schwer - Schüler sein dagegen
sehr) (Deutschland 1969) Eine junge Journalistin (USCHI GLAS)
versucht, an Stelle ihrer Freundin das Abitur zu machen. Als
sie sich in ihren Klassenlehrer verliebt, und es bekannt wird,
wird er deshalb suspendiert. Da es sich um den Lieblingslehrer
der Klasse handelt schreiten die Schüler zur Rache. Die
Mädchen der Klasse legen die Journalistin über eine
Schulbank und jedes der Mädchen gibt ihr einen kräftigen
Klaps auf den gespannten Hosenboden.
Der Kongress tanzt
(Deutschland 1931) Während des Wiener Kongresses (1815/16)
erlebt eine hübsche junge Handschuhmacherin (LILIAN HARVEY)
eine märchenhafte Romanze mit dem Zaren Alexander I. Bei
seinem Empfang wirft sie ihm einen Blumenstrauß zu, die
Polizei vermutet ein Bombenattentat und verhaftet sie. Auf der
Wache wird sie zu 25 Stockhieben verurteilt. Der Gerichtsbüttel
bindet sie über eine Prügelbank, holt sich einen Rohrstock
und hebt ihr genüßlich das Kleid hoch. Ehe es jedoch
zur Exekution kommt wird das Mädchen begnadigt. (Anmerkung:
In der österreichischen Neuverfilmung von 1955 spielt JOHANNA
MATZ diese Rolle. Die Szene: Zwei Polizisten beugen das Mädchen
auf der Wache über einen Schreibtisch, der Reviervorsteher
hebt ihr das Kleid hoch und will sie mit einem Rohrstock züchtigen,
wird aber unterbrochen.)
Königin der Wikinger
(England 1966) Die abenteuerliche Geschichte eines Eroberungsfeldzugs
der Römer gegen die Wikinger. Die gefangene Königin
widersetzt sich den Eroberern und wird deshalb ausgepeitscht.
Königswalzer
(Deutschland 1955) Liebesgeschichte um die Tochter eines Münchner
Caffehausbesitzers, diese verliebt sich in einen adligen Offizier.
Als ihre "kleine" Schwester behauptet, er habe sie
geküßt, will man ihn zur Heirat mit ihr zwingen. Schließlich
gesteht das Mädchen, daß alles nur erfunden ist. Der
erboste Vater legt daraufhin das verlogene frühreife Früchtchen
übers Knie, auch die ältere Schwester beteiligt sich
daran. (Anmerkung: In der Erstverfilmung von 1935 gibt es keine
Züchtigungsszene.)
Kurzgeschnitten
(Cssr 1980) Eine beschwingte Filmkomöde um die Bewohner
einer Kleinstadt. Eine vitale, Lebenslustige Ehefrau (MAGDA VASARYOVA)
eines Braumeisters erlebt eine Verwandlung. Damit treibt sie
aber ihren spießbürgerlichen Ehemann zum Wahnsinn.
Als sie sich ihre herrlichen langen Haare abschneiden läßt
und sie mit ihrem Fahrrad auf dem Hof der Brauerei fährt,
verliert der Ehemann beim Anblick seiner kurzhaarigen Frau die
Fassung. Er beugt sie seelenruhig, vor allen Leuten, über
ihr Fahrrad, hebt ihr das Kleid hoch und züchtigt ihr prachtvolles
Hinterteil mit dem Schlauch der Fahrradpumpe. Am Ende zieht die
glückselige Ehefrau, der diese Züchtigung gefällt,
sogar noch selbst das Höschen herunter. (Für den Zuseher
nur angedeutet.)
Küss mich, Kätchen!
(auch: Kiss me Kate) (Usa 1953) Verfilmung des Broadway-Musicals
von Cole Porter. Ein geschiedenes Schauspielerehepaar, das in
einer Theaterinszenierung von Shakespeares "Der Widerspenstigen
Zähmung" die Hauptrolle spielt, ficht im Privatleben
einen Machtkampf aus der auf der Bühne weitergeht. Nachdem
Kätchen (KATHRYN GRAYSON) bei der Premiere Petrucchio geboxt
und getreten hat revanchiert er sich für dieses Extempore,
indem er sie übers Knie legt.
Ladies, Ladies
(Italien 1967) Eine vernachlässigte Ehefrau (URSULA ANDRESS)
wird von erotischen Träumen gepeinigt. In einem wird sie
von einem maskierten Reiter verfolgt, der sie schließlich
mit der Peitsche malträtiert, wovon sie aufwacht.
Leih mir deinen Mann
(USA 1963) Eine geschiedene Frau (ROMY SCHNEIDER) "leiht"
sich den Mann ihrer Freundin aus, um an eine Erbschaft heranzukommen.
Als ihr geschiedener Mann auftaucht, der sie noch immer liebt,
kommt es zu Komplikationen. Nach einer Auseinandersetzung zwischen
den beiden verabfolgt der Ehemann seinem Ex-Eheweibchen einen
saftigen Tritt in ihr wohlgeformtes Hinterteil.
Die Leihmutter
(Südkorea 1987) Um einer koreanischen adeligen Beamtenfamilie
den Fortbestand zu sichern, wird auf Betreiben der unfruchtbaren
Ehefrau des Fürsten ein junges Bauernmädchen als Leihmutter
engagiert. (Anmerkung: Im Verlaufe des Films kommt es zu drei,
mehr oder minder gut gelungenen Züchtigungsszenen.)
Liebe mit 16
(DDR 1974) Der Film schildert das reale Leben in der DDR, und
die erste Liebe einer Sechzehnjährigen. Als sich das Mädchen
zu ungestüm benimmt zieht ihm der Vater den Hosenboden stramm.
Liebe nach Fahrplan
(Cssr 1966) Alltagsgeschichten auf einem tschechischen Provinzbahnhof
Ende des Zweiten Weltkriegs. Eine junge Bahnangestellte neckt
ihren Vorgesetzten. Nach einer Verfolgungsjagd, und der Drohung
ihr den Hintern zu versohlen, packt der Beamte das Mädchen
und legt es über den Schreibttisch. Er verhaut sie nicht,
sondern stempelt genußvoll ihre Schenkel, zum Schluß
gibt es noch einen auf ihr blankes Popochen.
Liebesgrüsse aus der
Lederhose
(Deutschland 1972) Die Gasthäuser einer oberbayrischen Gemeinde
sind bestrebt unbefriedigte Frauen zufrieden zu stellen. Das
unerfahrene Töchterchen eines Gastes dringt in die Zweisamkeit
eines Liebespaares ein. Auf die Bitte mitmachen zu dürfen
reagiert der Bursche, indem er das Mädchen übers Knie
legt und dessen nacktes Hinterteil ausklatscht.
Liebesgrüsse aus der
Lederhose V.
(Auch: Die Bruchpiloten vom Königsee / Deutschland 1978)
Der Bürgermeister einer Dorfgemeinde erbt einen abgewirtschafteten
Bauernhof nebst altem Kriegsflugzeug. Gemeinsam mit seinem Freund
kommt er auf die Idee eine Flugschule zu eröffnen, und engagiert
dafür einen französischen Fluglehrer. Die Tochter (JUDITH
FRITSCH) des Bürgermeisters verfolgt ihn mit ihrer Eifersucht.
Als es die kleine Nervensäge auf die Spitze treibt, zieht
er ihr die knappen Shorts stramm und färbt ihren süßen
Po rosarot.
Liebesgrüsse aus Tirol
(Österreich 1964) Ein Botschaftstöchterlein (GITTE
HAENNING) spielt eine Doppelrolle und erringt die Liebe eines
Universitätsdozenten. Als der Pädagoge merkt, daß
ihn das Mädchen genarrt hatte, bekommt es Klapse auf ihre
Kehrseite.
Das Loch in der Tür
(England 1971) Die Kinder Flora und Miles, deren Eltern bei einem
Autounfall starben, kommen auf dem Landsitz ihres Onkels in die
Obhut einer jungen Gouvernante (STEPHANIE BEACHAM). Die unerfahrene
Erzieherin verfällt dem Charme des diabolischen Gärtners
Peter, der sie auf verschiedene Weise demütigt. Die Kinder
beobachten diese Spiele und versuchen sie nachzuspielen. (Anmerkung:
Verfilmung des Romans "Die sündigen Engel" von
Henry James.)
Das Lustschloss im Spessart
(Deutschland 1977) Ein knappes Dutzend Sexbesessener tummeln
sich in einem Schloß herum. Ein frischvermähltes junges
Ehepaar verbringt dort ihre Hochzeitsnacht. Der junge Ehemann
versucht seiner jungen Frau "ehelichen Gehorsam" beizubringen,
indem er ihr den blanken Hintern versohlt.
Man lebt nur Einmal
(Deutschland 1952) Ein finanziell gescheiterter Geschäftsmann
will aus dem Leben scheiden und heuert dafür einen Killer
an. Als er plötzlich geschäftlich wieder prächtig
dasteht, möchte er den Kontrakt rückgängig machen.
Die Verlobte seines Freundes versucht für ihn einen Leibwächter
zu engagieren. Dieser aber sieht seine Aufgabe darin, ihr das
pralle Hinterteil auszuklopfen.
Die Männer in der Todesscranze
(Auch: Die Hoffnungslosen / Ungarn 1965) Widerstandskämpfer
des Kossuth-Aufstandes (1848-1849) der Ungarn gegen die K.u.k.-Monarchie
werden verhaftet und grausamen Verhören unterzogen. Ein
Mädchen, das mit den Aufständischen sympathisiert,
muß nackt durch ein Soldatenspalier Spießrutenlaufen.
Männer und Liebhaber
(Italien 1991) Eine junge attraktive Frau (JOANNA PACULA) hat
mit ihrem wohlhabenden Ehemann ein Abkommen getroffen: Fünf
Tage ist sie eine brave Ehefrau, die Wochenenden aber gehören
ihrem Geliebten. Dieser Geliebte bevorzugt eine härtere
Gangart beim Sex. Er legt sie übers Knie und versohlt ihr
den nackten Po. (Dem Film liegt eine Novelle von Alberto Moravia
zugrunde.)
Der Marshal
(USA 1968) Ein 14jähriges Mädchen (KIM DARBY) rächt
mit Hilfe eines alternden, trinkfreudigen Marshal und eines jungen
Texas Rangers die Ermordung seines Vaters. Das Mädchen nervt
die Männer mit ihrer Aufdringlichkeit. Um sich in Ruhe ihrem
Auftrag widmen zu können wollen sie es loswerden. Der Ranger
versucht dies, indem er ihr mit einem Weidenzweig die Sitzbäckchen
striemt.
Mein deutscher Soldat
(USA 1978) Sentimentale Romanze zwischen der Tochter (KRISTY
McNICHOL) eines jüdischen Ehepaares und einem entflohenen
deutschen Kriegsgefangenen im Jahr 1944 in einem Städtchen
in Georgia. Der strenge Vater verbietet seiner Tochter den Umgang
mit einem Jungen. Als sie sich nicht daran hält züchtigt
er sie mit seinem Gürtel.
Meine liebe Rabenmutter
(USA 1981) Das Leben von Hollywood-Star Joan Crawford, nach dem
autobiografischen Roman ("Mommie Dearest") ihrer Adoptivtochter
Christina Crawford, verfilmt. Im Film klatscht die "Rabenmutter"
ihrer ungezogen Tochter, die in einem nassen Badeanzug steckt,
den Hintern aus. Ein anderes mal versohlt sie sie mit einem Metall-Kleiderbügel.
(Anmerkung: psychologisch wertlos, da zu einseitig und unobjektiv.)
Meine Schwester und ich
(Deutschland 1954) Eine Prinzessin-"spielt" Schuhverkäuferin,
um die Liebe eines jungen Mannes zu erringen. Als der Mann auf
den Schwindel kommt droht er dem Mädchen es übers Knie
zu legen, es kommt aber nicht dazu. Der Film basiert auf das
gleichnamige Musical. (Anmerkung: Im Film schwirrt das Züchtigungsmotiv
nur herum, es kommt aber zu keiner, wohl aber im Musical sowie
in einem späteren Fernsehfilm.)
Mikosch, der Stolz der Kompanie
(Deutschland 1957) Zwei Mädchen wollen ihren Verlobten,
die beim Militär dienen, helfen und verkleiden sich als
Soldaten. Ein Zeitvertreib unter den Soldaten ist "Schinkenklopfen".
Eines der verkleideten Mädchen bekommt dabei eine ordentliche
Abreibung und reibt sich anschließend ihr schmerzendes
Hinterteil.
Nashville Lady
(USA 1980) Eine Bergarbeiterstochter steigt innerhalb weniger
Jahre zur unumstrittenen Königin der Country-Musik auf.
Als die Tochter (SISSY SPACEK), statt zu Hause mitzuhelfen sich
mit einem Burschen herumtreibt wird sie, als sie nach Hause kommt,
von ihrem Vater mit einem Zweig gezüchtigt.
Piraten im Karibischen Meer
(USA 1942) Zwei aufrechte Männer bekämpfen Strandpiraten,
die um 1840 an den Küsten Georgias und Floridas gestrandete
Schiffe plündern. Ein junges Mädchen (PAULETTE CODDARD)
versucht ihrem Freund ein Schiffskommando zu verschaffen, zu
diesem Zwecke umgarnt sie den Reeder. Als er dahinterkommt versohlt
er dem Mädchen die Sitzfläche.
Quax in Afrika
(Deutschland 1945) Fluglehrer Groschenbügel macht bei einem
Wettfliegen über den afrikanischen Busch mit und stürzt
dabei ab. Er wird von den Eingeborenen freundlich aufgenommen,
die Häuptlingstocher verfolgt ihn allerdings mit ihrer Zuneigung.
Er weiß sich nicht anders zu helfen als ihr mit einem Stock
das niedliche Popöchen auszuklopfen.
Rette sich, wer kann (Das
Leben)
(Auch: Sauve qui peut (La Vie /Frankreich/Schweiz/Deutschland/Österreich
1980) Drei Geschichten, die sich immer wieder treffen und doch
keine Einheit ergeben. Eine Hure (ISABELLE HUPPERT) wird von
ihrem Zuhälter einem peinlichen Verhör unterzogen,
zum Schluß wird sie in das Innere eines Autos gezerrt,
bekommt Hose und Slip heruntergezogen und das nackte Gesäß
versohlt. (Anmerkung: Die Züchtigung ist nicht zu sehen,
nur das aufklatschen der Hand ist zu hören.)
Romanze mit Hindernissen
(USA 1951) Die burschikose Margie (DORIS DAY) verliebt sich in
einen Studenten. Sie beobachtet wie ihr kleiner Bruder mit einem
anderen Jungen in einer Scheune mit einem Revolver spielt. Als
sie ihm den Revolver entreißt, löst sich ein Schuß
und trifft beinahe den Studenten. Dieser glaubt Margie sei ein
Junge und legt sie übers Knie. Zu spät merkt er, daß
es ein Mädchen ist.
Die Rosel vom Schwarzwald
(Deutschland 1956) Rosel (HERTA STAAL) gerät in amouröse
Verwicklungen mit dem Sägewerkbesitzersohn Martin. Sie benimmt
sich zickig, bis es ihm zu viel wird und er ihr beweist, wie
sehr er sie liebt, indem er ihr den Po verhaut.
Rote Lippen - Blaue Bohnen
(Frankreich/Italien 1955) Geheimagent Lemmy Caution kommt nach
Italien und bringt mit Fäusten und Pistolen Ordnung in die
Mafia. Von den Frauen, die um ihn herumschwirren, schießt
eine auf ihn. Da er das nicht so gerne hat, zieht er ihr den
Hosenboden stramm.
Runaway Dreams
(USA 1989)Die 15jährige Tracy (JENNIFER GOREY), von ihrem
Vater sexuell mißbraucht,reißt von zu Hause aus und
gerät in den Kreislauf von Prostitution und Drogenmißbrauch.
Einer ihrer Kunden, ein alter Mann, spielt gern den "strengen
Onkel" und verhaut ihr den Popo.
Der Saustall
(Frankreich 1981) Am Vorabend des Zweiten Weltkrieges spielt
sich unter den Weißen in einer französischen Kolonie
in Westafrika eine makabere Komödie ab, die in blutigen
Ernst umschlägt, als ein gedemütigter Polizist seine
Peiniger der Reihe nach zur Strecke bringt.Rose (ISABELLE HUPPERT),
die Geliebte des Polizisten, wird von ihrem Ehemann auf offener
Straße mißhandelt.
Scaramouche, der galante Marquis
(USA 1952)Ein Frauenheld und Meister der Fechtkunst rächt
zur Zeit der Französischen Revolution, als Hanswurst verkleidet,
den Tod eines Freundes und erobert das Herz einer adeligen Schönheit.
Auf der Bühne liefern sich der Hanswurst und seine Partnerin
eine Prügelei,wobei er ihr mit seiner Pritsche die Kehrseite
ausklopft.
Einen Schatz klaut man nicht
(Italien/Frankreich/Monaco/Deutschland 1978) Gangsterfilm-Parodie
um einen mysteriösen Schatz. Der weibliche und der männliche
Killer zweier Gangs liefern sich einen Kampf, unter anderem versohlen
sie sich gegenseitig den Hintern.
Das Schwarz-weib-rote Himkelbett
(Deutschland 1962) Die turbulenten, amourösen Abenteuer
eines Unterprimaners. Der junge Mann verliebt sich in eine Schauspielerin
(DALIAH LAVI). Die junge Dame hat noch einen Geliebten, und als
dieser erfährt, daß sie ihn betrügt, bekommt
sie ordentlich ihr reizendes Popöchen ausgeklopft.
Die schwarze Dreizehn
(England 1965) In einem kleinen, dem Aberglauben verhafteten
Dorf opfert sich der Schloßherr für eine gute Ernte.
Als eine mysteriöse Schöne (SHARON TATE) seinen kleinen
Sohn fast zu Tode bringt, züchtigt er sie mit seiner Peitsche.
Die schwarze Narzisse
(England 1947) Ordensschwestern versuchen im Himalaya eine Missionsschule
und ein Krankenhaus aufzubauen. Als ein Eingeborenenmädchen
(JEAN SIMMONS) des Diebstahls überführt wird, wird
sie von der Dorfältesten ausgepeitscht.
7 Mann und ein Luder
(Auch: Sieben Männer und eine Frau /Frankreich/Italien/Rumänien
1966) Kriegerische und galante Abenteuer vor dem Hintergrund
der napoleonischen Kriege in Italien. Sieben französische
Soldaten erringen mit Hilfe einer italienischen Grafentochter
(MARILU TOLO) den Sieg. Anfangs gibt sich die Liebliche spröde,
eine feurige Tracht mit einer Reitpeitsche macht sie jedoch sanftmütig.
Der Sieger (USA 1952)
Nachdem sein letzter Gegner im Ring gestorben ist, hängt
ein umjubelter Preisboxer seine Handschuhe an den Nagel und kehrt
aus Amerika in seine irische Heimat zurück. Dort heiratet
er eine widerspenstige Dorfschönheit (MAUREEN O'HARA). Das
Bibelzitat "Er soll dein Herr sein" schwirrt herum,
zu einer ehelichen Züchtigung kommt es zwar nicht, aber
eine Szene ist erwähnenswert. Als die Frau davonläuft,
schleppt sie ihr Mann aus dem Zug heraus und schleift sie durchs
Dorf, verfolgt von der neugierigen Dorfbevölkerung. Er traktiert
sie mit Fußtritten, und bekommt einen Stock überreicht,
um ihn sinnvoll anzuwenden, er macht davon aber keinen Gebrauch.
Sissi, die junge Kaiserin
(Österreich 1956) Zweiter Teil der "Sissi-Trilogie",
in der die ersten Ehejahre der Kaiserin Elisabeth von Österreich
geschildert werden. Bei einem Besuch in Ungarn wird die Kaiserin
Zeugin wie ein Zigeuner seine Ehefrau übers Knie legt.
Skandal bei Scotland Yard
(England 1968)Ein junger Polizist bekommt seinen ersten Kriminalfall,
verliebt sich und landet schließlich sogar hinter Gitter.
Nackt tollt er mit seiner Freundin (SUSAN GEORGE) durch die Wohnung
und schlägt ihr mit einem Handtuch auf den blanken Hintern.
Die Sünden der ganz jungen
Mädchen
(Italien 1976) Eine Schülerin (GLORIA GUIDA) verliebt sich
in ihren jungen Stiefonkel. Zuerst geht sie ihm mit ihren Kaprizen
auf die Nerven. Als sie es zu bunt treibt, rafft er ihr den Rock
hoch und zieht ihr kräftig das Höschen stramm.
Der Tank
(USA 1983) In einer abgelegenen Garnisonsstadt gerät ein
Sergeant-Major mit dem selbstherrlichen und korrupten Sheriff
in Konflikt. Der Sheriff erpreßt ein junges Mädchen
(JENILEE HARRISON) zur Prostitution. Als sich das Mädchen
mit dem Offizier anfreundet erteilt ihr der Sheriff eine Lektion.
Sie muß ihr Höschen runterziehen und bekommt mit dem
Ledergürtel den Blanken versohlt. (Anm.: Es ist hauptsächlich
das schmerzverzerrte Gesicht zu sehen, weniger das Aufklatschen
des Riemens.)
Tanz der Vampire
(England/USA 1967) Ein alter Professor und sein junger treuer
Gehilfe gehen in einem Karpatenschloß auf Vampirjagd. In
einem alten Gasthaus treffen sie Sarah (SHARON TATE), die Tochter
des Wirten. Da sie unerlaubterweise ein Bad nimmt bekommt sie
von ihrem Vater einige kräftige Klapse auf ihr, nur von
einem dünnen Nachthemd bedecktes, entzückendes Hinterteil.
Tapfere kleine Jo
(Auch: Kleine tapfere Jo) Das Schicksal von vier Schwestern,
die in einer amerikanischen Kleinstadt des vorigen Jahrhunderts
vaterlos, aber wohlbehütet aufwachsen. Das Kleid der burschikosen
Jo (JUNE ALLYSON) fängt Feuer, ihre Mutter klopft es mit
einer kleinen Blechschaufel aus (wobei Jo ungewollt den Po versohlt
bekommt). (Anm.: Eine der zahlreichen Verfilmungen (auch als
Zeichentrickfilm) des Romans "Little Woman" von Louisa
May Alcott.)
Trio Infernal
(Deutschland/Frankreich/Italien 1974) Ein ebenso erfolgreicher
wie gewissenloser Anwalt betreibt in Marseille, unterstützt
von zwei deutschen Schwestern, Versicherungsbetrug großen
Ausmaßes. Beim herumtollen im Schnee bekommt Catherine
(MASCHA GONSKA) Klapse auf ihr pralles Hinterteil.
Türkische Früchte
(Niederlande 1973) Ein herumgammelnder junger Bildhauer lernt
per Autostop eine abenteuerlustige, junge Frau aus bürgerlichen
Verhältnissen kennen und heiratet sie trotz Widerstandes
der Mutter. Das Mädchen steht ihm nackt Modell. Er steckt
ihr eine Rose zwischen die Sitzbäckchen, und nach einer
Verfolgungsjagd legt er sie übers Knie und klatscht ihr
die Rose auf den Pobacken zu Brei. (Anm.: Verfilmung des gleichnamigen,
empfehlenswerten Romans von Jan Wolkers.)
Die Umarmung des Wolfes
(Deutscher Fernsehfilm) Eine Frau (LESLIE MALTON) lernt ein Mädchen
kennen das von seinem Vater sexuell mißbraucht wurde, damit
tauchen Schatten der Vergangenheit auf. Übermütig tollt
sie mit ihrem Freund im Bett herum. Er "verhört"
sie, und bei jeder ihm nicht genehmen Antwort bekommt sie einen
Klaps auf ihren Popo.
Eine unmoralische Frau - Cosi
fan Tutte
(Italien 1993) Eine scheinbar glücklich verheiratete, junge
Frau beichtet ihrem Mann ihre Seitensprünge, was diesen
eifersüchtig macht, allerdings auch erregt. Spaßhalber
bekommt sie frühmorgens von ihrem Gatten die Pyjamahose
abgezogen und das nackte Popöchen ausgeklopft.
Was?
(Deutschland/Italien/Frankreich 1972) In einer Villa begegnet
einer jungen Frau (SYDNE ROME) eine Gruppe Snobs, die verschiedene
Perversionen ausleben. Ein als Carabiniere verkleideter Mann
unterzieht sie einem Verhör, wobei er sie mit einer Weidengerte
schlägt.
Was eine Frau im Frühling
Träumt
(Deutschland 1958/59) Die vernachlässigte Ehefrau eines
vielbeschäftigten Fabrikanten trifft auf der Insel Mainau
ihre Jugendliebe wieder. Ihre Tochter (CHARIKLIA BAXEVANOS) reist
ihr nach um die Ehe ihrer Eltern zu retten. Dabei führt
sie einen Angestellten ihres Vaters an der Nase herum. Als er
dahinterkommt verhaut er ihr ihre drallen Sitzbäckchen.
Wenn die Ketten Brechen
(USA 1954) Episode aus dem irischen Freiheitskampf zu Beginn
des 19.Jahrhunderts. Ein hitzköpfiger junger Mann steigt
zum Helden der Widerstandsbewegung gegen die Engländer auf,
und gewinnt das Herz der Tochter des Rebellenführers (BARBARA
RUSH). Zuvor fliegen zwischen beiden jedoch die Fetzen. Als es
das Mädchen zu weit treibt wird ihm der Allerwerteste versohlt.
Wenn mein Schätzchen
auf die Pauke haut
(Deutschland 1971) Ein junger Komponist, der für seinen
Vater, einen Bergbau-Industriellen, Gesteinsproben aus Brasilien
mitgebracht hat, verteidigt sie erfolgreich gegen Gangster. Er
findet in diesem Verwirrspiel die Liebe einer jungen Frau (USCHI
GLAS), die er anfangs verdächtigt zu den Gangstern zu gehören,
und ihr deshalb den Hosenboden ausklopft.
Wie Honza beinahe König geworden wäre
(Cssr 1977) Durch List bringt ein junger Bauernbursche die verwöhnte,
angeblich stumme Königstochter (JORGA KOTRBOVA) zum Sprechen.
"Coram publico" (in aller Öffentlichkeit) legt
er sie übers Knie und zieht ihr ihre hübschen französischen
Pantalons stramm.
Die Wirtin von der Lahn
(Österreich 1967) Im Wirtshaus an der Lahn werden erotische
Geschichten mit Politik verknüpft. Eine Hure klatscht einer
vermeintlichen Kollegin, die in Wirklichkeit eine Adlige ist,
den nackten Popo aus.
Die Wurzeln des Himmels
(USA 1958) Ein fanatischer Tierschützer kämpft mit
Freunden gegen die Zerstörung der Natur und die Ausrottung
der Elefanten. Während einer Gesellschaftsfeier dringt die
Gruppe in das Haus eines Großgrundbesitzers ein und züchtigt
dessen Ehefrau, weil sie bereits einige Elefanten abgeschossen
hatte. (Anmerkung: Es wird nur das "übers Knie legen"
und ausholen mit der Hand gezeigt, nicht aber das "ankommen"
der Hand auf die "Erziehungsfläche".)
Der Zigeunerbaron
(Deutschland 1954) Liebe, Eifersucht, Zigeunermusik im Österreich-Ungarn
Maria Theresias. Arsena (MARIA SEBALDT) bekommt von ihrem eifersüchtigen
Verehrer (Peer Schmidt) handfest seine Liebe eingebläut.
(Anmerkung: Eher mißglückte Verfilmung der gleichnamigen
Operette. In der Neuverfilmung von 1962 war es HEIDI BRÜHL
die sich mit Peer Schmidt eine Prügelei lieferte.
Zu Jung zum Küssen
(USA 1952) Eine erfolglose 22jährige Pianistin gibt sich
in der Rolle der acht Jahre jüngeren Schwester als Wunderkind
aus und findet nun Beachtung und Erfolg. Das Mädchen (JUNE
ALLYSON) versucht ihren Mentor zu "erziehen" und versenkt
seine sämtlichen Alkoholika im Swimmingpool. Er revanchiert
sich, indem er sie übers Knie legt und mit einem Pantoffel
verhaut.
Zwanzig Mädchen und die
Pauker
(Deutschland 1970) Um zum Theater zu kommen will eine Gymnasiastin
durch Streiche die Entlassung von der Schule erzwingen. Sie bekommt
einen jungen Nachhilfelehrer der spezialisiert ist auf "schwererziehbare".
Nach ihrem ersten Streich zieht er dem Mädchen (MASCHA GONSKA)
das Höschen stramm.
Zwei Halunken stürmen
Troja
(Italien 1973) Die (erotischen) Abenteuer zweier Freunde zwischen
den Parteien des Trojanischen Krieges. Eine der Frauen, die den
Weg der beiden kreuzen, liebt es von einem der beiden den blanken
Hintern knallrot versohlt zu bekommen |