Züchtigung mit Rohrstock oder Hand in Spielfilmen
zusammengestellt von H.W. und Joseph F.

Die Beschäftigung des Menschen mit dem Flagellantismus läßt sich über viele Jahrhunderte hinweg an künstlerischen Erzeugnissen nachweisen, an Züchtigungen auf Gemälden, Holzschnitten und in der literarischen Darstellung in Briefen, Romanen, Dramen und (Auto-) Biografien. Seit dem 19. Jahrhundert können flagellantische Akte zudem mit Hilfe der Fotografie als Momentaufnahme oder im Film als lebendiger Handlungsablauf festgehalten und einem interessierten Publikum jederzeit sichtbar gemacht werden. Vor allem der Farbtonfilm (sowie die moderne Videotechnik) vermögen Züchtigungsszenen nicht nur optisch, sondern mit allen Begleitgeräuschen realistisch wiederzugeben, wobei durch bewegliche Kameraführung, Perspektivenwechsel und geschicktes Focusieren die Dramatik und der Reiz flagellantischer Betätigung erheblich verstärkt werden kann. Die Ausführung einer Züchtigung, Reaktionen des/der Betroffenen in Gestik und Mimik, Wirkungen der strafenden Hand, des Paddles, des Rohrstöckchens, rasches Atmen und Stöhnen, Schwirren und Aufklatschen, tränenumflorte Blicke, sinnliches Lächeln, wohliges Reiben der Hinterbacken, versöhnliche Umarmung, inniger Kuss - alles wird von der Linse erfasst und vom Bildträger festgehalten.

Vielfältig sind die Wirkungen einer Versohlszene - nicht nur für die Ausführenden, auch für die Zuschauer. Zumeist wirken sie erheiternd, entkrampfend und gewiss auch anregend. Folgerichtig bedienten sich in der hundertjährigen Filmgeschichte zahllose Regisseure dies- und jenseits des Atlantiks der Möglichkeit, durch eine flagellantische Szene in Filmen fast aller Art eine bestimmte dramaturgische Wirkung zu erzielen. Nicht selten ist das Versohlen eines Popos der Kulminationspunkt des Geschehens, zu dem sich die vorhergehende Handlung verdichtet, wobei flagellantisch gewürzte Dialoge eine wesentliche Rolle spielen, Begehrlichkeit wecken und den Reiz der nachfolgenden Aktion verstärken. Manchmal kommen Versohlszenen oder Klapse spontan nach entsprechender Provokation zustande, gelgentlich werden sie dank ihrer oft zündenden Komik zur Belustigung des Publikums in die Filmhandlung eingeflochten. An Motiven für Züchtigungsakte besteht kein Mangel, wobei vordergründig strafend - erzieherische Maßnahmen die junge Delinquentin für Leichtsinn, Aufsässigkeit und Frechheiten sühnen lassen, sie prophylaktisch vor irgendwelchen (zumeist amourösen) Dummheiten bewahren oder ihren kessen Übermut bremsen sollen.

Als Ausführende der Schläge kommen alle möglichen Bezugs- oder Respektspersonen in Frage, wie Vater, Ehemann, Verlobter, Geliebter, Lehrer, Trainer, Pastor, seltener einmal weibliche Personen (Mutter, Schwester, Rivalin, Freundin etc.). Sehr unterschiedlich gestalten sich die jeweiligen Züchtigungsszenen, was zum einen vom Können und tieferen Wissen des Regisseurs und zum anderen von der Eigeninitiative und Spielfreude der Darsteller abhängt. Es gibt neben meisterhaft verwirklichten Versohlszenen leider auch solche, die wenig souverän, ungeschickt oder geradezu tölpelhaft umgesetzt werden; realistisch wirkenden Spankings stehen solche gegenüber, in denen der aktive Partner deutlich wahrnehmbar den Schlag abbremst und den ihm dargebotenen Popo eher streichelt als züchtigt, wodurch das gleichzeitig einsetzende Wehgeschrei und Gezappel der "Bestraften" lächerlich, wenn nicht sogar peinlich anmutet. Zu züchtigende Filmschauspielerinnen werden in der Regel gentlemanlike über's Knie gelegt und per Hand versohlt, ab und zu kommen auch Gegenstände wie Riemen, Lineal, Haarbürste, Peitsche etc. zum Einsatz. Handelt es sich nicht gerade um eine spontan verabreichte Züchtigung, erhöhen diverse Rituale mitunter die Spannung und den Reiz: von der Androhung bzw. Ankündigung der Hiebe, dem fruchtlosen Bitten um Schonung bis zum Überlegen, evtl. auch bis zum Anheben und Zurückstreifen des Kleides oder Röckchens wird der Zuschauer intimer Zeuge einer elektrisierenden, erotisierenden Handlung, wobei die akustische Wahrnehmung des Klatschens der Hiebe und des Stöhnens oder Wehklagens die Sinnenfreude verstärkt. Fast alle Versohlszenen enden damit, daß sich die junge Dame mehr oder weniger kräftig die Pobacken reibt, wobei ihre Mimik oder verbale Äußerungen entweder Unterwerfung, Empörung, Uneinsichtigkeit oder Auflehnung ausdrücken - manche wandeln sich jedoch durch die erlebte Zähmung zu liebenden Weibchen.
Die meisten Versohlszenen finden sich in Filmen aus der Zeit der Dreißiger bis zu den frühen Siebziger Jahren. Ein Wandel zeichnete sich um das Jahr "68" ab, als emanzipatorisches Denken und feministische Sichtweisen selbst das harmlos - galante Versohlen eines Damenpopos als überholte männliche Machtdemonstra-tion anzuprangern und Regisseure sich der lepolitical correctness" zu befleißigen begannen. Das Po - Versohlen ist deswegen nicht in Vergessenheit geraten, nein, es verlagerte sich in andere Genres des Filmgeschäfts: zunächst in die vor etwa 30 Jahren so beliebten sogenannten "Aufklärungsfilme" und in eine Vielzahl erotischer Spielfilmchen oder Sex - Klamotten ("Schulmädchen -", "Lederhosen-", "Laß jucken, Kumpel" - Filme, später in üppig wuchernden Sex- und Pornoproduktionen.

Seltsamerweise grassiert in heutigen Spielfilmen brutale Gewalt (verbal und physisch), werden Menschen auf unglaubliche Art und Weise gefoltert, gedemütigt, mißhandelt, mißbraucht, zerstückelt, getötet (über deutsche Bildschirme flimmern pro Sendetag in der Regel mehr als dreißig Mordfälle!), selbst Frauen traktiert man mit Stiefeltritten und Fausthieben.

Wie charmant wirkt dagegen eine gut inszenierte Versohlszene und warum müssen immer nur Frauen den Hintern versohlt bekommen. Gleichberechtigung tut Not und es wäre sicher auch amüsant zu verfolgen, wie angehörige des "Starken Geschlechtes" übergelegt werden. Wer im Kino oder auf dem Bildschirm beobachten konnte, wie in dem Film "Höhle der Erinnerungen" (La Madriguera) Geraldine Chaplin sich über den Knien ihres Filmehemanns in eine schüchterne Schülerin zurückverwandelt, die für ihre Nachlässigkeit fühlbare Hiebe mit einem langen Holzlineal auf den strammen Slip erhält, wie herzhaft das Western - Rauhbein John Wayne in "Donovan's Reef" (Die Hafenkneipe) und in "McLintock" seine Partnerinnen Elizabeth Allen und Maureen O'Hara versohlte, mit welch jugendlichem Charme Olivia Pascal in "Vanessa" zweimal die Peitsche auf ihrem nackten Popo entgegennahm, wie bitter notwendig die Schläge waren, die Anne Helm in "The Iron Maiden" (Die Eiserne Jungfrau) von ihrem späteren Liebhaber verabreicht bekam oder auf welch gekonnte Art und Weise Brad Harris in dem Edgar - Wallace Streifen "Das Geheimnis der chinesischen Nelke " der tschechischen Schönheit Olinka Berova (urspr. Olga Schoberova) ihren prächtigen Bikini - Po versohlt, der wird nachempfinden können, was Regisseure aus der Hand gegeben, was die Filmzuschauer durch den Verzicht auf Versohlszenen an Köstlichem verloren haben.

Wie angenehm, erholsam und anregend wäre es, wenn auch heute ein hysterisch hochgeschaukeltes Filmproblem durch ein herzerfrischendes Spanking gelöst würde. Doch - wer weiß, vielleicht gibt es eines Tages doch noch eine Versohl - Renaissance in den Studios. Lilian Harvey, die in dem großartigen Film "Der Kongreß tanzt" schon über dem Prügelbock lag und nur ganz knapp den angekündigten "25 Schlägen auf den Blanken mit dem Rohrstock" entging, soll mit ihrem in jenem Film kreierten Song "Das gab's nur einmal, das kommt nie wieder" wahrlich nicht recht behalten.

Spielfilme die im im Fernsehen gezeigt wurden, eine Übersicht:

Ardenner Schinken
(Frankreich/Belgien 1977) Zwei kleine Gasthöfe konkurrieren in einem kleinen Ort in den Ardennen miteinander. Als das Personal eines der Gasthöfe gelangweilt ihr Mittagessen einnimmt, legt der Kellner zum Gaudium seiner Kollegen seine Freundin, das Zimmermädchen, übers Knie und versohlt ihr den blanken Hintern. Zum Schluß schmiert er ihr noch Sauce Bearnaise auf die Backen.

Aufruhr im Mädchenheim
(auch: Aufruhr im Studentenheim) (USA 1957) Eine verzogene Studentin terrorisiert eine Studienanfängerin. Der Höhepunkt ist eine Züchtigung mit einem Holzpaddel. (Die Schläge sind nicht im Bild zu sehen, sondern nur das Ausholen mit dem Paddel).

Pedit de Jour - Schöne des Tages
(Frankreich/Italien 1966/67) Si~verine (CATHERINE DENEUVE), scheinbar glücklich verheiratet, aber unter erotischen und masochistischen Zwangsvorstellungen leidende Frau aus großbürgerlichem Milieu, verdingt sich stundenweise in einem Edelbordell. In einem ihrer Träume läßt ihr Mann sie von seinen Kutschern auspeitschen. (Anmerkung: Verfilmung des gleichnamigen Romans von Joseph Kessel. Allerdings eine der wenigen Literaturverfilmungen bei denen der Film besser als der Roman ist).

Blaubarts achte Frau
(USA 1938) An der Riviera heiratet eine verarmte Adlige (CLAUDETTE COLBERT) unter väterlichem Druck einen siebenmal geschiedenen Millionär. Da sich die Angetraute spröde gibt, holt sich der Bräutigam Anregungen in Büchern. Durch Shakespears "Der Widerspenstigen Zähmung" kommt er auf den Gedanken sie übers Knie zu legen. (Er tut es zwar, jedoch ist die "Kontaktaufnahme" zwischen Hand und Sitzfläche nicht im Bild zu sehen).
Blinde Sehnsucht
(USA 1987) Eine von Geburt an blinde Frau heiratet einen ebenfalls blinden Lehrer. Da sie keine Kinder bekommen können, adoptieren sie welche. Ein Adoptivtöchterlein jedoch ist renitent, schwänzt die Schule und ist frech. Also versohlt ihr die Mutter den Jeans-Hosenboden.

Blue Hawaii
(Auch: Blaues Hawaii) (USA 1961) Elvis Presley als Fremdenführer auf Hawaii. Als solcher muß er eine Horde junger Mädchen herumführen. Eines ist ein verzogenes Millionärstöchterchen, daß es auf Elvis abgesehen hat. Als sie von ihm abg ewiesen wird versucht sie sich scheinbar im Meer zu ertränken. Nach Rettung und Standpauke legt der "King" sie übers Knie und verhaut ihr den Popo, auf Grund der naßen Kleidung klatscht es besonders schön.

Die Braut des Monats
(USA 1948) Ein Journalist soll über eine Hochzeit berichten und wird als Gast ins Haus aufgenommen. Die jüngste Tochter des Hauses (BETTY LYNN) mischt sich in Dinge ein, die sie nichts angehen. Der erzürnte Reporter versohlt sie daraufhin mit einer zusammengerollten Zeitung. (Anmerkung für Flagellanten: Als "warm-up" ist diese Praktik durchaus empfehlenswert).

Capriccio
(Deutschland 1938) Eine Klosterschülerin (LILIAN HARVEY) im Paris des 18.Jahrhunderts flieht vor einer erzwungenen Heirat als Mann verkleidet. In dieser Verkleidung verliebt sie sich in einen Mann, als sich dieser in eine andere Frau verguckt, wird sie eifersüchtig. In den Glauben sein "Freund" will ihm die Frau abspenstig machen legt er den vermeindlichen "jungen Mann" übers Knie.

Cattle Annie
(Auch: Zwei Mädchen und die Doolin-Bande) (USA 1980) Zwei junge Frauen schließen sich 1879 der einst glorreichen, nun aber abgewrackten und erbarmungslos gehetzten Doolin-Dalton-Bande an. Als sie vom Marshall und seinen Leuten gestellt werden widersetzt sich eines der Mädchen der Verhaftung, worauf ihr der Gesetzeshüter den Hosenboden stramm zieht.

Ein charmanter Gauner
(Frankreich ? ) Der Chansonnier Jaques Brel einmal als Filmschauspieler spielt hier einen herumziehenden Abenteurer, dem sich ein junger Bursche anschließt. Als sein jugendlicher Begleiter einem leichten Mädchen verfällt, greift Brel väterlich ein in dem er dem Mädchen (für den Zuseher nicht sichtbar) den Hintern versohlt. Schließlich besucht er eine alte Freundin und wird dort von einem Mädchen (ISABELLE HUPPERT) mit einem Gewehr bedroht. Brel entwaffnet die Kleine und verhaut ihr den Po.

Coconuts
(Deutschland/Österreich 1984) Auf der Suche nach Geld und Abenteuer tingeln zwei junge Männer und ein Mädchen um die halbe Welt. In einer "Bananenrepublik" werden die drei von einem primitiv-diktatorischen Polizeichef verhört. Beim Mädchen (OLIVIA PASCAL) erfolgt das Verhör, indem er ihr den blanken Po ausklatscht.

Colorado
(USA 1951) Ein Trapper, der um 1830 mit Freunden in den Rocky Mountains neue Jagdgründe sucht, heiratet eine Häuptlingstochter der Schwarzfuß-Indianer (MARIA ELENA MARQUES), um das gespannte Verhältnis zu ihrem Stamm zu bessern. Als sie ihm davonläuft reitet er ihr nach und findet sie bei ihrem Stamm. Zur Strafe legt er sie kräftig übers Knie.

Donner, Blitz und Sonnenschein
(Deutschland 1936) In diesem Karl-Valentin-Schwank probt die Dorfjugend für eine Tanzaufführung. Einer der Tänze besteht darin daß sich die Burschen und Mädchen gegenseitig fest auf den Hintern pracken.

Der Dünne Mann kehrt Heim
(USA 1944) Amateurdetektiv Nick Charles weilt mit Gattin Nora im Haus seiner Eltern, um seinen Geburtstag zu feiern. Als seine Frau (MYRNA LOY) Informationen an die Presse weitergibt; läßt es sie die Macht der Zeitung spüren indem er eine zusammenrollt und ihr damit die Sitzfläche ausklopft.

Ehegeheinnisse
(USA 1959) Ein kleines Mädchen (PATTY DUKE) ärgert sich darüber das ihr jedermann auf den Po klapst. Als sie ein Familiengeheimnis verrät, beabsichtigt ihr Vater sie zu verprügeln. Dazu kommt es aber nicht. Der Film nimmt die "aufgeklärte" amerikanische Kindererziehung aufs Korn.

Die Einfälle der heiligen Klara
(Deutsch-tschechischer Fernsehfilm) Ein junges Mädchen beichtet ihrer Freundin von ihren häuslichen Züchtigungen. Der Lehrer der Mädchen erfährt, das sich in seinem Ehebett eine Frau und ein Mann vergnügen. In der Annahme es handle sich um seine eigene Frau stürzt er wütend nach Hause. Nachdem er den Mann vertrieben hat versohlt er der Frau den blanken Po, bis er schließlich bemerkt, daß es sich um die Gattin seines Direktors handelt.

Die eiserne Jungfrau
(England 1962) Ein Düsenflugzeugkonstrukteur, der als Hobby einen uralten Traktor fährt, gewinnt die Liebe einer kratzbürstigen jungen Amerikanerin. Zuvor jedoch fliegen noch die Fetzen. Als sich die vorlaute junge Dame (ANNE HELM) unerlaubterweise seines Traktors bemächtigt und damit einen Unfall baut, legt er sie kurzerhand übers Knie.

Die eiserne Maske
(Frankreich/Italien 1962) D'Artagnan, der berühmte Hauptmann der Musketiere Ludwigs XIV., verfolgt den Zwillingsbruder des Königs, der aus der Verbannung geflohen ist. Zur Flucht verholfen hat ihm die Tochter (CLAUDINE AUGER) des Gefängnissaufseher. Sie hilft ihm auch während der Flucht indem sie D'Artagnan (Jean Marais) in die Irre führt. Als er dahinterkommt rafft er ihr die Röcke hoch und zieht ihr ihre Pantalons stramm.

Ente auf Orange
(Italien 1975) Um seine Frau wiederzugewinnen, die ihn eines attraktiven jungen Mannes wegen verlassen will, inszeniert ein Werbemanager mit Hilfe seiner Sekretärin (BARBARA BOUCHET) ein Komplott, das prompt seinen Zweck erfüllt: Seine Frau wird eifersüchtig und zweifelt an ihrer Entscheidung. Als die vermeintliche Geliebte von einer Biene ins Gesäß gestochen wird, malträtiert die Ehefrau deren Gesäß mit einer Pinzette um den Stachel zu finden. Zum Schluß gibt es noch einen kräftigen Klaps auf den Blanken.

Der Falke von Kastilien
In diesem unterklassigen Kostümschinken versohlt ein Pflegevater seine Pflegetochter.

Fanny Hill
(England 1983) Nach 1964 nun die zweite Verfilmung des Romanes von John Cleland. Das Buch diente auch einigen Billig-Sexfilmen als Vorlage. Die Geschichte: Ein Mädchen vom Lande kommt in die Stadt und landet im Bordell. Einer der Kunden bevorzugt Züchtigungsspiele (Empfehlung: lieber das Buch lesen als sich diesen Film ansehen!).

Ferien für Verliebte
(USA 1959) Während der Familienferien in Südamerika ist ein amerikanischer Psychologe vor allem damit beschäftigt, auf seine Töchter aufzupassen. Ein Marineoffizier verliebt sich in dessen jüngste Tochter (CAROL LYNLEY). Er riskiert sogar eine Degradierung und reist ihr durchs ganze Land nach. Als er ihr einen Heiratsantrag macht, lehnt sie diesen mit infantilen Begründungen ab. Seiner Enttäuschung Luft machend legt der Seemann seine Freundin übers Knie und verhaut ihr den süßen Popo.

Flying down to Rio
(USA 1933) Eine verwöhnte Millionärstochter chartert ein Privatflugzeug und reist ihrem Verlobten nach Rio nach. Mit ihrem Benehmen nervt sie den Piloten. Als sie ihn auch noch ohrfeigt, revanchiert er sich indem er sie übers Knie legt. (Anmerkung: Bei diesem Film handelt es sich um einen alten Revuefilm mit Fred Astair. Ich sah ihn im englischen Kabelkanal und konnte trotz intensiven Bemühungen nicht herausfinden ob es eine deutschsprachige Fassung gibt).

Das Fort der mutigen Frauen
(USA 1956) Ein Texaner, der desertiert ist, weil er die sinnlosen Attacken seines Colonels gegen die Indianer mißbilligt, bereitet eine Gruppe von Soldatenfrauen auf den Gegenangriff der Indianer vor. Ein junges, burschikoses Mädchen benimmt sich rüpelhaft und bekommt deshalb ihre, enganliegende Uniformhose noch strammer gezogen.

Die Frauen
(USA 1939) In dieser mit bitterer Ironie gewürzten Komödie spielen nur Frauen mit. Einige scheidungswillige Damen treffen sich auf einer "Scheidungsranch". Als eine der Damen dort die Geliebte ihres Mannes trifft kommt es zwischen den beiden zu einem unda-menhaften Ringkampf. (Unter dem Titel "Das schwache Geschlecht" wurde diese Geschichte, nach einem Bühnenstück von Clare Boothe, ein zweites Mal verfilmt.)

Gefangen in der Kashbah
Ein sogenannter B-Movie. Ein Rebellenführer kümmert sich um die Tochter des gestürzten Sultans und zwingt sie zur Heirat mit ihm. Als sie ihn verraten will, klopft er ihr den Hosenboden aus.
Die Geliebte meines Vaters
(Frankreich/Italien 1972) Ein mutterloses schüchternes Mädchen gerät durch sein Liebesbedürfnis in eine lesbische Beziehung zur verheirateten Geliebten seines Vaters. Als die Geliebte vermutet das Mädchen versuche sich an ihren Mann heranzumachen züchtigt sie es mit ihrem Gürtel.

Gepeinigt
(Auch: Gepeinigt, liebe mich - quäle mich) (Italien 1988) Ein Italo-Amerikaner und eine Römerin würzen ihr Liebesleben mit Szenen exzessiver Gewalt. Ein Ledergürtel verschafft beiden höchste Sinneslust, wobei die Frau (ELEONORA BRIGLIADORI) den passiven Part übernimmt.

Die Geschichte der 0
(Deutschland/Frankreich 1975) Ein dem Masochismus zugeneigtes Mädchen (CORINNE CLERY) wird durch ihren Geliebten und seinem älteren Freund, einem reichen Engländer, der sie in einem Schloß bei Paris gefangenhält, dazu gebracht ihnen und anderen Männern jederzeit und auf jede Weise zur Verfügung zu stehen. (Anmerkung: Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Pauline Rheage, dieser Roman ist empfehlenswerter als der Film, der etwas zu kitschig ist. Die Züchtigungsszenen sind nicht zu sehen, nur das Ausholen der Peitschen und die Striemen.)

Graf Bobby, Der schrecken des wilden Westens
(Österreich 1965) In diesem amüsanten Lustspiel sichert sich ein degenerierter Adliger in der Rolle eines Killers eine Erbschaft im Wilden Westen. Die burschikose Tochter des Sheriffs (OLGA SCHOBEROVA) hilft ihm dabei. Sie benimmt sich jedoch wie ein vorlauter Lausbub; als sie sich besonders ungezogen aufführt, zieht ihr Peter Alexander, in der Rolle des Grafen, die Jeans stramm.

Die Hafenkneipe von Tahiti
(USA 1963) Die Tochter (ELIZABETH ALLEN) des Aktionärs einer amerikanischen Schiffsgesellschaft besucht ihren auf einer Südseeinsel lebenden Vater. Sie verliebt sich in einen seiner Freunde (John Wayne), der ihr ihre anfängliche Kratzbürstigkeit durch das Ausklopfen ihrer Kehrseite austreibt.

Die Halbzarten
(Deutschland/Österreich 1958) Die 20jährige Tochter (ROMY SCHNEIDER) eines Postbeamten, schreibt ein "autobiographisches" Sittendrama. Auf dem Wiener Riesenrad gesteht sie ihrem Verleger das alles nur erfunden ist. Empört über den Schwindel legt er sie übers Knie.

Das Haus in Montevideo
(Deutschland 1951) Ein Vater von zwölf Kindern, Tugendbold und Haustyrann, wird durch das Testament seiner wegen eines Fehltritts aus der Familie verbannten Schwester in arge Bedrängnis gebracht. Als sich seine älteste Tochter Atlanta (RUTH NIEHAUS) Lippenstift aufmalt, setzt es Popo-Klatsch. (Anmerkung: Dieser Film wurde 1963 neuverfilmt, jedoch ohne Flag-Szene. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Bühnenstück von Curt Goetz).

Die Herberge "Zum Roten Pferd"
(USA 1945) Ein Cowboy, der den Mörder seines Bruders erschossen hat, wird von einer kratzbürstigen Saloon-Besitzerin erst zur Heirat gezwungen und dann der Polizei ausgeliefert. Wieder aus den Gefängnis muß er Frau und Tochter zähmen. Zuerst bekommt seine kleine Tochter einige Klapse auf ihr kleines Hinterteil, abschließend versohlt er seiner Ehehälfte (YVONNE DE CARLO) die Sitzfläche.

Hell Zone - Im Vorhof zur Hölle
(USA 1987) Drei Frauenschicksale, erdacht in Anlehnung an die Erlebnisse amerikanischer Krankenschwestern, die im Zweiten Weltkrieg auf den Philippinen in japanische Kriegsgefangenschaft gerieten. Quälereien der verschiedensten Art sind an der Tagesordnung. Einer der Wärter zwingt zwei Frauen (KRISTY MCNICOL und SUSAN SARANDON) sich gegenseitig zu ohrfeigen. Schließlich kommt es noch zu einer Züchtigung mit einem dicken Rohrstock (SUSAN SARANDON).

Hilfe, der Doktor kommt!
(England 1956) Dritter Teil der Kinofilm-Serie "Aber, Herr Doktor....", nach einem Roman von Richard Gordon. Dr.Sperling ist Arzt der High-Society mit lauter neurotischen Patienten. Als eine hysterische Patientin einen Schreikrampf bekommt, heilt er sie, indem er ihr den Allerwertesten versohlt.

Hochzeitsnacht im Paradies
(Österreich 1962) Zweite Verfilmung der gleichnamigen Operette: Eine eifersüchtige Revue-Diva stört Ehe und Flitterwochen eines Operettentenors. Die Sängerin (MARIKA RÖKK) treibt es zu arg, so daß der erzürnte Sänger (Peter Alexander) sie übers Knie legen muß. (Anmerkung: In der ersten Verfilmung von 1950 spielten Johannes Heesters und Gretl Schörg diese Rollen. Ich habe diesen Film nicht gesehen, hoffe jedoch, daß in ihm die Züchtigungsszene besser gelungen ist, in der zweiten Verfilmung wirkte sie lächerlich und dilettantisch).

Höhle der Erinnerungen
(Spanien 1969) Ein in beziehungsloser, brüchiger Ehe lebendes Paar findet in irrealen Spielen für kurze Zeit wieder zueinander, bevor es zur Katastrophe kommt. In einem dieser Spiele, spielt der Ehemann den Vater der seine Tochter (GERALDINE CHAPLIN) für ihr schlechtes Zeugniss rügt. Er bestraft sie, indem er ihr mit einem Lineal das strammgespannte Höschen ausklopft.

Honey
(Auch: Honigmund) (Italien/Spanien 1981) Eine Autorin zwingt einen Verleger zum Vorlesen ihres Manuskripts, das von den sexuellen Erlebnissen einer jungen Frau (CLIO GOLDSMITH) handelt. Mittelpunkt der Geschichte ist ein Hotel mit obskuren Gästen. Ein Gast, eine Frau, als Mitglied der spanischen Inquisition verkleidet; verhört und bedroht das Mädchen mit einem Stock. Zur Züchtigung kommt es jedoch nicht, dennoch ist der Film gespickt mit erotischen Szenen mit dominanten Flair.

Ich wollte Hosen
(Italien 1990) Ein sizilianisches Mädchen wird von seiner Familie wie eine Gefangene gehalten und von ihrem Onkel sexuell mißbraucht. Als das Mädchen (GIUGLIA FOSSA) zu spät von der Schule nach Hause kommt wird es von seinem Vater mit dem Gürtel gezüchtigt.

Im Gasthaus "Zum scharfen Hirschen"
(Deutschland 1975/76) Die Zimmermädchen in einer Absteige wandern von Bett zu Bett. Eines der Mädchen bittet den Besitzer, sie vor ihrem Vater zu verstecken. Dafür dürfe er ihr auch den Hintern versohlen. Der Besitzer tut dies und färbt ihr eifrig die blanken Hinterbäckchen rot.

Immer Ärger mit dem Bett
(Deutschland 1961) Durch allerlei Verwechslungen gerät die Frau eines Kriminalinspektors in den Verdacht, einem Callgirl-Ring anzugehören. Am Morgen fragt die Frau (SENTA BERGER) ihren Mann scheinheilig, was ein Callgirl sei. Spaßeshalber verklopft er ihr dafür den Po.

Immer die Mädchen
(Österreich 1959) Ein Reporter läßt sich, um seine Eindrücke in einer kritischen Artikelserie verarbeiten zu können, in einem Mädcheninternat als Lehrer engagieren. Eines der Mädchen, eine verwöhnte reiche Göre (RENATE EWERT), nervt ihren Lehrer derart, daß er schließlich das Höschen strammzieht.

Immer die verflixten Weiber
(Schweiz 1970) Die Frauen eines schweizer Dorfes reißen für kurze Zeit die politische Herrschaft an sich. Sie entführen den Dorfpräsidenten (Bürgermeister). Ein junges Mädchen, die Tochter des Gemeindeschreibers hält Wache, als ihr Vater vermitteln will wird sie frech. Die Konsequenz ist klar: einige kräftige Klapse auf den Jeans-Popo.

Josefine Mutzenbacher
(Deutschland 1970) Der Lebensweg eines vom Vater, von einem Pfarrer und einem Untermieter mißbrauchten Vorstadtmädchens im Wien um 1900. Auf ihrem "Liebesweg" lernt das Mädchen (CHRISTINE SCHUBERTH) einen Gemischtwarenhändler mit eigenartigen Neigungen kennen. Er verwendet den Stiel eines Staubwedels als Rohrstock und läßt ihn auf ihre blanken Sitzbäckchen knallen. (Anmerkung: Es liegen die Tagebücher der wirklichen Josefine Mutzenbacher zugrunde, empfehlenswerter als der Film.)

Die junge Katharina
(Fernsehfilm 1995?) Dieser halb-historische Film schildert die jungen Ehejahre der Zarin Katharina II., der Großen, von Rußland. Da sich ihr Gatte, Peter III., (zumindestens im Film) nur für sein Heer und seine Offiziere interessiert, und kein Interesse für seine Frau zeigt, rät man Katharina (JULIA ORMOND) sich einen Liebhaber zuzulegen. Als sie von diesem schwanger wird, muß sie ihren Gatten dazu bringen mit ihr zu schlafen. Deshalb verkleidet sie sich als Leibgardist und läßt sich von ihrem Mann zwei Schläge mit der flachen Klinge seines Säbels auf den Hintern applizieren. Das entfacht in ihm wieder Lust auf seine Frau.

Ein Käfer auf Extratour
(Deutschland 1973) Zweite Fortsetzung der Abenteuer des Wunderautos "Dudu". Zwei Nonnen geraten auf einer Burg in eine Auseinandersetzung. Ein vorlautes Gangsterflittchen bezichtigt sie des Diebstahls. Nach einer Verfolgung durch die Burg schnappt sich die eine Nonne das Mädchen und klemmt es sich unter dem Arm. Die Zweite holt sich ein eigentümliches Gerät (eine Bettpfanne?) und züchtig damit das appetitliche Hinterteil des Mädchens.

Kampf in der Villa Fiorita
(England 1964) Liebesromanze zwischen einer verheirateten Engländerin und einem italienischen Komponisten auf einem Traumschloß im südlichen Italien. Die beiden Kinder der Frau (Sohn und Tochter) reisen ihr nach um sie zur Rückkehr zu bewegen. Die Kinder verbünden sich mit der Tochter des Komponisten, die auch nicht mit der Wahl ihres Vaters einverstanden ist. Die beiden Mädchen treten in den Hungerstreik, was den energischen Vater endgültig verärgert. Er warnt seine Tochter, was jedoch nichts nutzt. Deshalb sieht er sich gezwungen seine Tochter (OLIVIA HUSSEY), "coram publico", übers Knie zu legen. Er hebt ihr das Kleidchen hoch und verklopft ihren Kleinmädchenpo. Vor dem Schlafengehen begutachtet noch ihre Freundin die gezüchtigte Erziehungsfläche.

Die Karriere der Francis B
(Frankreich 1984) Ein junges Mädchen ist als Junge verkleidet unterwegs und wird von einem Schloßherrn aufgegriffen, der den angeblichen Waisenknaben mit auf sein Schloß nimmt und sich um seine (ihre) Erziehung kümmert. Erst als er dem vermeintlichen Jungen mit einem Rohrstock den nackten Hintern verhauen muß erkennt er, daß er eigentlich eine sie ist. In diesem Film kommt es noch zu vier weiteren Züchtigungen, allerdings ist nur die oben Erwähnte akzeptabel. (Der Film als solcher ist keineswegs empfehlenswert.)

Killer Party
(USA 1986) Einige College-Studentinnen treffen sich in einem Grusel-Haus, um drei neue Mitgliederinnen in ihren Klub aufzunehmen. Eine der Kandidatinnen beugt sich vor, so daß ihr Nachthemd hochrutscht und ihr weißes Höschen sichtbar wird. Die anderen Mädchen bewaffnen sich mit hölzernen Paddeln und geben ihr der Reihe nach einen klatschenden Schlag. Die Zeremonie wird aber durch unheimliche Geräusche unterbrochen.

Klassenkeile
(Auch: Pauker werden ist nicht schwer - Schüler sein dagegen sehr) (Deutschland 1969) Eine junge Journalistin (USCHI GLAS) versucht, an Stelle ihrer Freundin das Abitur zu machen. Als sie sich in ihren Klassenlehrer verliebt, und es bekannt wird, wird er deshalb suspendiert. Da es sich um den Lieblingslehrer der Klasse handelt schreiten die Schüler zur Rache. Die Mädchen der Klasse legen die Journalistin über eine Schulbank und jedes der Mädchen gibt ihr einen kräftigen Klaps auf den gespannten Hosenboden.

Der Kongress tanzt
(Deutschland 1931) Während des Wiener Kongresses (1815/16) erlebt eine hübsche junge Handschuhmacherin (LILIAN HARVEY) eine märchenhafte Romanze mit dem Zaren Alexander I. Bei seinem Empfang wirft sie ihm einen Blumenstrauß zu, die Polizei vermutet ein Bombenattentat und verhaftet sie. Auf der Wache wird sie zu 25 Stockhieben verurteilt. Der Gerichtsbüttel bindet sie über eine Prügelbank, holt sich einen Rohrstock und hebt ihr genüßlich das Kleid hoch. Ehe es jedoch zur Exekution kommt wird das Mädchen begnadigt. (Anmerkung: In der österreichischen Neuverfilmung von 1955 spielt JOHANNA MATZ diese Rolle. Die Szene: Zwei Polizisten beugen das Mädchen auf der Wache über einen Schreibtisch, der Reviervorsteher hebt ihr das Kleid hoch und will sie mit einem Rohrstock züchtigen, wird aber unterbrochen.)

Königin der Wikinger
(England 1966) Die abenteuerliche Geschichte eines Eroberungsfeldzugs der Römer gegen die Wikinger. Die gefangene Königin widersetzt sich den Eroberern und wird deshalb ausgepeitscht.

Königswalzer
(Deutschland 1955) Liebesgeschichte um die Tochter eines Münchner Caffehausbesitzers, diese verliebt sich in einen adligen Offizier. Als ihre "kleine" Schwester behauptet, er habe sie geküßt, will man ihn zur Heirat mit ihr zwingen. Schließlich gesteht das Mädchen, daß alles nur erfunden ist. Der erboste Vater legt daraufhin das verlogene frühreife Früchtchen übers Knie, auch die ältere Schwester beteiligt sich daran. (Anmerkung: In der Erstverfilmung von 1935 gibt es keine Züchtigungsszene.)

Kurzgeschnitten
(Cssr 1980) Eine beschwingte Filmkomöde um die Bewohner einer Kleinstadt. Eine vitale, Lebenslustige Ehefrau (MAGDA VASARYOVA) eines Braumeisters erlebt eine Verwandlung. Damit treibt sie aber ihren spießbürgerlichen Ehemann zum Wahnsinn. Als sie sich ihre herrlichen langen Haare abschneiden läßt und sie mit ihrem Fahrrad auf dem Hof der Brauerei fährt, verliert der Ehemann beim Anblick seiner kurzhaarigen Frau die Fassung. Er beugt sie seelenruhig, vor allen Leuten, über ihr Fahrrad, hebt ihr das Kleid hoch und züchtigt ihr prachtvolles Hinterteil mit dem Schlauch der Fahrradpumpe. Am Ende zieht die glückselige Ehefrau, der diese Züchtigung gefällt, sogar noch selbst das Höschen herunter. (Für den Zuseher nur angedeutet.)

Küss mich, Kätchen!
(auch: Kiss me Kate) (Usa 1953) Verfilmung des Broadway-Musicals von Cole Porter. Ein geschiedenes Schauspielerehepaar, das in einer Theaterinszenierung von Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung" die Hauptrolle spielt, ficht im Privatleben einen Machtkampf aus der auf der Bühne weitergeht. Nachdem Kätchen (KATHRYN GRAYSON) bei der Premiere Petrucchio geboxt und getreten hat revanchiert er sich für dieses Extempore, indem er sie übers Knie legt.

Ladies, Ladies
(Italien 1967) Eine vernachlässigte Ehefrau (URSULA ANDRESS) wird von erotischen Träumen gepeinigt. In einem wird sie von einem maskierten Reiter verfolgt, der sie schließlich mit der Peitsche malträtiert, wovon sie aufwacht.

Leih mir deinen Mann
(USA 1963) Eine geschiedene Frau (ROMY SCHNEIDER) "leiht" sich den Mann ihrer Freundin aus, um an eine Erbschaft heranzukommen. Als ihr geschiedener Mann auftaucht, der sie noch immer liebt, kommt es zu Komplikationen. Nach einer Auseinandersetzung zwischen den beiden verabfolgt der Ehemann seinem Ex-Eheweibchen einen saftigen Tritt in ihr wohlgeformtes Hinterteil.

Die Leihmutter
(Südkorea 1987) Um einer koreanischen adeligen Beamtenfamilie den Fortbestand zu sichern, wird auf Betreiben der unfruchtbaren Ehefrau des Fürsten ein junges Bauernmädchen als Leihmutter engagiert. (Anmerkung: Im Verlaufe des Films kommt es zu drei, mehr oder minder gut gelungenen Züchtigungsszenen.)

Liebe mit 16
(DDR 1974) Der Film schildert das reale Leben in der DDR, und die erste Liebe einer Sechzehnjährigen. Als sich das Mädchen zu ungestüm benimmt zieht ihm der Vater den Hosenboden stramm.

Liebe nach Fahrplan
(Cssr 1966) Alltagsgeschichten auf einem tschechischen Provinzbahnhof Ende des Zweiten Weltkriegs. Eine junge Bahnangestellte neckt ihren Vorgesetzten. Nach einer Verfolgungsjagd, und der Drohung ihr den Hintern zu versohlen, packt der Beamte das Mädchen und legt es über den Schreibttisch. Er verhaut sie nicht, sondern stempelt genußvoll ihre Schenkel, zum Schluß gibt es noch einen auf ihr blankes Popochen.

Liebesgrüsse aus der Lederhose
(Deutschland 1972) Die Gasthäuser einer oberbayrischen Gemeinde sind bestrebt unbefriedigte Frauen zufrieden zu stellen. Das unerfahrene Töchterchen eines Gastes dringt in die Zweisamkeit eines Liebespaares ein. Auf die Bitte mitmachen zu dürfen reagiert der Bursche, indem er das Mädchen übers Knie legt und dessen nacktes Hinterteil ausklatscht.

Liebesgrüsse aus der Lederhose V.
(Auch: Die Bruchpiloten vom Königsee / Deutschland 1978) Der Bürgermeister einer Dorfgemeinde erbt einen abgewirtschafteten Bauernhof nebst altem Kriegsflugzeug. Gemeinsam mit seinem Freund kommt er auf die Idee eine Flugschule zu eröffnen, und engagiert dafür einen französischen Fluglehrer. Die Tochter (JUDITH FRITSCH) des Bürgermeisters verfolgt ihn mit ihrer Eifersucht. Als es die kleine Nervensäge auf die Spitze treibt, zieht er ihr die knappen Shorts stramm und färbt ihren süßen Po rosarot.

Liebesgrüsse aus Tirol
(Österreich 1964) Ein Botschaftstöchterlein (GITTE HAENNING) spielt eine Doppelrolle und erringt die Liebe eines Universitätsdozenten. Als der Pädagoge merkt, daß ihn das Mädchen genarrt hatte, bekommt es Klapse auf ihre Kehrseite.

Das Loch in der Tür
(England 1971) Die Kinder Flora und Miles, deren Eltern bei einem Autounfall starben, kommen auf dem Landsitz ihres Onkels in die Obhut einer jungen Gouvernante (STEPHANIE BEACHAM). Die unerfahrene Erzieherin verfällt dem Charme des diabolischen Gärtners Peter, der sie auf verschiedene Weise demütigt. Die Kinder beobachten diese Spiele und versuchen sie nachzuspielen. (Anmerkung: Verfilmung des Romans "Die sündigen Engel" von Henry James.)

Das Lustschloss im Spessart
(Deutschland 1977) Ein knappes Dutzend Sexbesessener tummeln sich in einem Schloß herum. Ein frischvermähltes junges Ehepaar verbringt dort ihre Hochzeitsnacht. Der junge Ehemann versucht seiner jungen Frau "ehelichen Gehorsam" beizubringen, indem er ihr den blanken Hintern versohlt.

Man lebt nur Einmal
(Deutschland 1952) Ein finanziell gescheiterter Geschäftsmann will aus dem Leben scheiden und heuert dafür einen Killer an. Als er plötzlich geschäftlich wieder prächtig dasteht, möchte er den Kontrakt rückgängig machen. Die Verlobte seines Freundes versucht für ihn einen Leibwächter zu engagieren. Dieser aber sieht seine Aufgabe darin, ihr das pralle Hinterteil auszuklopfen.

Die Männer in der Todesscranze
(Auch: Die Hoffnungslosen / Ungarn 1965) Widerstandskämpfer des Kossuth-Aufstandes (1848-1849) der Ungarn gegen die K.u.k.-Monarchie werden verhaftet und grausamen Verhören unterzogen. Ein Mädchen, das mit den Aufständischen sympathisiert, muß nackt durch ein Soldatenspalier Spießrutenlaufen.

Männer und Liebhaber
(Italien 1991) Eine junge attraktive Frau (JOANNA PACULA) hat mit ihrem wohlhabenden Ehemann ein Abkommen getroffen: Fünf Tage ist sie eine brave Ehefrau, die Wochenenden aber gehören ihrem Geliebten. Dieser Geliebte bevorzugt eine härtere Gangart beim Sex. Er legt sie übers Knie und versohlt ihr den nackten Po. (Dem Film liegt eine Novelle von Alberto Moravia zugrunde.)

Der Marshal
(USA 1968) Ein 14jähriges Mädchen (KIM DARBY) rächt mit Hilfe eines alternden, trinkfreudigen Marshal und eines jungen Texas Rangers die Ermordung seines Vaters. Das Mädchen nervt die Männer mit ihrer Aufdringlichkeit. Um sich in Ruhe ihrem Auftrag widmen zu können wollen sie es loswerden. Der Ranger versucht dies, indem er ihr mit einem Weidenzweig die Sitzbäckchen striemt.

Mein deutscher Soldat
(USA 1978) Sentimentale Romanze zwischen der Tochter (KRISTY McNICHOL) eines jüdischen Ehepaares und einem entflohenen deutschen Kriegsgefangenen im Jahr 1944 in einem Städtchen in Georgia. Der strenge Vater verbietet seiner Tochter den Umgang mit einem Jungen. Als sie sich nicht daran hält züchtigt er sie mit seinem Gürtel.

Meine liebe Rabenmutter
(USA 1981) Das Leben von Hollywood-Star Joan Crawford, nach dem autobiografischen Roman ("Mommie Dearest") ihrer Adoptivtochter Christina Crawford, verfilmt. Im Film klatscht die "Rabenmutter" ihrer ungezogen Tochter, die in einem nassen Badeanzug steckt, den Hintern aus. Ein anderes mal versohlt sie sie mit einem Metall-Kleiderbügel. (Anmerkung: psychologisch wertlos, da zu einseitig und unobjektiv.)

Meine Schwester und ich
(Deutschland 1954) Eine Prinzessin-"spielt" Schuhverkäuferin, um die Liebe eines jungen Mannes zu erringen. Als der Mann auf den Schwindel kommt droht er dem Mädchen es übers Knie zu legen, es kommt aber nicht dazu. Der Film basiert auf das gleichnamige Musical. (Anmerkung: Im Film schwirrt das Züchtigungsmotiv nur herum, es kommt aber zu keiner, wohl aber im Musical sowie in einem späteren Fernsehfilm.)

Mikosch, der Stolz der Kompanie
(Deutschland 1957) Zwei Mädchen wollen ihren Verlobten, die beim Militär dienen, helfen und verkleiden sich als Soldaten. Ein Zeitvertreib unter den Soldaten ist "Schinkenklopfen". Eines der verkleideten Mädchen bekommt dabei eine ordentliche Abreibung und reibt sich anschließend ihr schmerzendes Hinterteil.

Nashville Lady
(USA 1980) Eine Bergarbeiterstochter steigt innerhalb weniger Jahre zur unumstrittenen Königin der Country-Musik auf. Als die Tochter (SISSY SPACEK), statt zu Hause mitzuhelfen sich mit einem Burschen herumtreibt wird sie, als sie nach Hause kommt, von ihrem Vater mit einem Zweig gezüchtigt.

Piraten im Karibischen Meer
(USA 1942) Zwei aufrechte Männer bekämpfen Strandpiraten, die um 1840 an den Küsten Georgias und Floridas gestrandete Schiffe plündern. Ein junges Mädchen (PAULETTE CODDARD) versucht ihrem Freund ein Schiffskommando zu verschaffen, zu diesem Zwecke umgarnt sie den Reeder. Als er dahinterkommt versohlt er dem Mädchen die Sitzfläche.

Quax in Afrika
(Deutschland 1945) Fluglehrer Groschenbügel macht bei einem Wettfliegen über den afrikanischen Busch mit und stürzt dabei ab. Er wird von den Eingeborenen freundlich aufgenommen, die Häuptlingstocher verfolgt ihn allerdings mit ihrer Zuneigung. Er weiß sich nicht anders zu helfen als ihr mit einem Stock das niedliche Popöchen auszuklopfen.

Rette sich, wer kann (Das Leben)
(Auch: Sauve qui peut (La Vie /Frankreich/Schweiz/Deutschland/Österreich 1980) Drei Geschichten, die sich immer wieder treffen und doch keine Einheit ergeben. Eine Hure (ISABELLE HUPPERT) wird von ihrem Zuhälter einem peinlichen Verhör unterzogen, zum Schluß wird sie in das Innere eines Autos gezerrt, bekommt Hose und Slip heruntergezogen und das nackte Gesäß versohlt. (Anmerkung: Die Züchtigung ist nicht zu sehen, nur das aufklatschen der Hand ist zu hören.)

Romanze mit Hindernissen
(USA 1951) Die burschikose Margie (DORIS DAY) verliebt sich in einen Studenten. Sie beobachtet wie ihr kleiner Bruder mit einem anderen Jungen in einer Scheune mit einem Revolver spielt. Als sie ihm den Revolver entreißt, löst sich ein Schuß und trifft beinahe den Studenten. Dieser glaubt Margie sei ein Junge und legt sie übers Knie. Zu spät merkt er, daß es ein Mädchen ist.

Die Rosel vom Schwarzwald
(Deutschland 1956) Rosel (HERTA STAAL) gerät in amouröse Verwicklungen mit dem Sägewerkbesitzersohn Martin. Sie benimmt sich zickig, bis es ihm zu viel wird und er ihr beweist, wie sehr er sie liebt, indem er ihr den Po verhaut.

Rote Lippen - Blaue Bohnen
(Frankreich/Italien 1955) Geheimagent Lemmy Caution kommt nach Italien und bringt mit Fäusten und Pistolen Ordnung in die Mafia. Von den Frauen, die um ihn herumschwirren, schießt eine auf ihn. Da er das nicht so gerne hat, zieht er ihr den Hosenboden stramm.

Runaway Dreams
(USA 1989)Die 15jährige Tracy (JENNIFER GOREY), von ihrem Vater sexuell mißbraucht,reißt von zu Hause aus und gerät in den Kreislauf von Prostitution und Drogenmißbrauch. Einer ihrer Kunden, ein alter Mann, spielt gern den "strengen Onkel" und verhaut ihr den Popo.

Der Saustall
(Frankreich 1981) Am Vorabend des Zweiten Weltkrieges spielt sich unter den Weißen in einer französischen Kolonie in Westafrika eine makabere Komödie ab, die in blutigen Ernst umschlägt, als ein gedemütigter Polizist seine Peiniger der Reihe nach zur Strecke bringt.Rose (ISABELLE HUPPERT), die Geliebte des Polizisten, wird von ihrem Ehemann auf offener Straße mißhandelt.

Scaramouche, der galante Marquis
(USA 1952)Ein Frauenheld und Meister der Fechtkunst rächt zur Zeit der Französischen Revolution, als Hanswurst verkleidet, den Tod eines Freundes und erobert das Herz einer adeligen Schönheit. Auf der Bühne liefern sich der Hanswurst und seine Partnerin eine Prügelei,wobei er ihr mit seiner Pritsche die Kehrseite ausklopft.

Einen Schatz klaut man nicht
(Italien/Frankreich/Monaco/Deutschland 1978) Gangsterfilm-Parodie um einen mysteriösen Schatz. Der weibliche und der männliche Killer zweier Gangs liefern sich einen Kampf, unter anderem versohlen sie sich gegenseitig den Hintern.

Das Schwarz-weib-rote Himkelbett
(Deutschland 1962) Die turbulenten, amourösen Abenteuer eines Unterprimaners. Der junge Mann verliebt sich in eine Schauspielerin (DALIAH LAVI). Die junge Dame hat noch einen Geliebten, und als dieser erfährt, daß sie ihn betrügt, bekommt sie ordentlich ihr reizendes Popöchen ausgeklopft.

Die schwarze Dreizehn
(England 1965) In einem kleinen, dem Aberglauben verhafteten Dorf opfert sich der Schloßherr für eine gute Ernte. Als eine mysteriöse Schöne (SHARON TATE) seinen kleinen Sohn fast zu Tode bringt, züchtigt er sie mit seiner Peitsche.

Die schwarze Narzisse
(England 1947) Ordensschwestern versuchen im Himalaya eine Missionsschule und ein Krankenhaus aufzubauen. Als ein Eingeborenenmädchen (JEAN SIMMONS) des Diebstahls überführt wird, wird sie von der Dorfältesten ausgepeitscht.

7 Mann und ein Luder
(Auch: Sieben Männer und eine Frau /Frankreich/Italien/Rumänien 1966) Kriegerische und galante Abenteuer vor dem Hintergrund der napoleonischen Kriege in Italien. Sieben französische Soldaten erringen mit Hilfe einer italienischen Grafentochter (MARILU TOLO) den Sieg. Anfangs gibt sich die Liebliche spröde, eine feurige Tracht mit einer Reitpeitsche macht sie jedoch sanftmütig.

Der Sieger (USA 1952)
Nachdem sein letzter Gegner im Ring gestorben ist, hängt ein umjubelter Preisboxer seine Handschuhe an den Nagel und kehrt aus Amerika in seine irische Heimat zurück. Dort heiratet er eine widerspenstige Dorfschönheit (MAUREEN O'HARA). Das Bibelzitat "Er soll dein Herr sein" schwirrt herum, zu einer ehelichen Züchtigung kommt es zwar nicht, aber eine Szene ist erwähnenswert. Als die Frau davonläuft, schleppt sie ihr Mann aus dem Zug heraus und schleift sie durchs Dorf, verfolgt von der neugierigen Dorfbevölkerung. Er traktiert sie mit Fußtritten, und bekommt einen Stock überreicht, um ihn sinnvoll anzuwenden, er macht davon aber keinen Gebrauch.

Sissi, die junge Kaiserin
(Österreich 1956) Zweiter Teil der "Sissi-Trilogie", in der die ersten Ehejahre der Kaiserin Elisabeth von Österreich geschildert werden. Bei einem Besuch in Ungarn wird die Kaiserin Zeugin wie ein Zigeuner seine Ehefrau übers Knie legt.

Skandal bei Scotland Yard
(England 1968)Ein junger Polizist bekommt seinen ersten Kriminalfall, verliebt sich und landet schließlich sogar hinter Gitter. Nackt tollt er mit seiner Freundin (SUSAN GEORGE) durch die Wohnung und schlägt ihr mit einem Handtuch auf den blanken Hintern.

Die Sünden der ganz jungen Mädchen
(Italien 1976) Eine Schülerin (GLORIA GUIDA) verliebt sich in ihren jungen Stiefonkel. Zuerst geht sie ihm mit ihren Kaprizen auf die Nerven. Als sie es zu bunt treibt, rafft er ihr den Rock hoch und zieht ihr kräftig das Höschen stramm.

Der Tank
(USA 1983) In einer abgelegenen Garnisonsstadt gerät ein Sergeant-Major mit dem selbstherrlichen und korrupten Sheriff in Konflikt. Der Sheriff erpreßt ein junges Mädchen (JENILEE HARRISON) zur Prostitution. Als sich das Mädchen mit dem Offizier anfreundet erteilt ihr der Sheriff eine Lektion. Sie muß ihr Höschen runterziehen und bekommt mit dem Ledergürtel den Blanken versohlt. (Anm.: Es ist hauptsächlich das schmerzverzerrte Gesicht zu sehen, weniger das Aufklatschen des Riemens.)

Tanz der Vampire
(England/USA 1967) Ein alter Professor und sein junger treuer Gehilfe gehen in einem Karpatenschloß auf Vampirjagd. In einem alten Gasthaus treffen sie Sarah (SHARON TATE), die Tochter des Wirten. Da sie unerlaubterweise ein Bad nimmt bekommt sie von ihrem Vater einige kräftige Klapse auf ihr, nur von einem dünnen Nachthemd bedecktes, entzückendes Hinterteil.

Tapfere kleine Jo
(Auch: Kleine tapfere Jo) Das Schicksal von vier Schwestern, die in einer amerikanischen Kleinstadt des vorigen Jahrhunderts vaterlos, aber wohlbehütet aufwachsen. Das Kleid der burschikosen Jo (JUNE ALLYSON) fängt Feuer, ihre Mutter klopft es mit einer kleinen Blechschaufel aus (wobei Jo ungewollt den Po versohlt bekommt). (Anm.: Eine der zahlreichen Verfilmungen (auch als Zeichentrickfilm) des Romans "Little Woman" von Louisa May Alcott.)

Trio Infernal
(Deutschland/Frankreich/Italien 1974) Ein ebenso erfolgreicher wie gewissenloser Anwalt betreibt in Marseille, unterstützt von zwei deutschen Schwestern, Versicherungsbetrug großen Ausmaßes. Beim herumtollen im Schnee bekommt Catherine (MASCHA GONSKA) Klapse auf ihr pralles Hinterteil.

Türkische Früchte
(Niederlande 1973) Ein herumgammelnder junger Bildhauer lernt per Autostop eine abenteuerlustige, junge Frau aus bürgerlichen Verhältnissen kennen und heiratet sie trotz Widerstandes der Mutter. Das Mädchen steht ihm nackt Modell. Er steckt ihr eine Rose zwischen die Sitzbäckchen, und nach einer Verfolgungsjagd legt er sie übers Knie und klatscht ihr die Rose auf den Pobacken zu Brei. (Anm.: Verfilmung des gleichnamigen, empfehlenswerten Romans von Jan Wolkers.)

Die Umarmung des Wolfes
(Deutscher Fernsehfilm) Eine Frau (LESLIE MALTON) lernt ein Mädchen kennen das von seinem Vater sexuell mißbraucht wurde, damit tauchen Schatten der Vergangenheit auf. Übermütig tollt sie mit ihrem Freund im Bett herum. Er "verhört" sie, und bei jeder ihm nicht genehmen Antwort bekommt sie einen Klaps auf ihren Popo.

Eine unmoralische Frau - Cosi fan Tutte
(Italien 1993) Eine scheinbar glücklich verheiratete, junge Frau beichtet ihrem Mann ihre Seitensprünge, was diesen eifersüchtig macht, allerdings auch erregt. Spaßhalber bekommt sie frühmorgens von ihrem Gatten die Pyjamahose abgezogen und das nackte Popöchen ausgeklopft.

Was?
(Deutschland/Italien/Frankreich 1972) In einer Villa begegnet einer jungen Frau (SYDNE ROME) eine Gruppe Snobs, die verschiedene Perversionen ausleben. Ein als Carabiniere verkleideter Mann unterzieht sie einem Verhör, wobei er sie mit einer Weidengerte schlägt.

Was eine Frau im Frühling Träumt
(Deutschland 1958/59) Die vernachlässigte Ehefrau eines vielbeschäftigten Fabrikanten trifft auf der Insel Mainau ihre Jugendliebe wieder. Ihre Tochter (CHARIKLIA BAXEVANOS) reist ihr nach um die Ehe ihrer Eltern zu retten. Dabei führt sie einen Angestellten ihres Vaters an der Nase herum. Als er dahinterkommt verhaut er ihr ihre drallen Sitzbäckchen.

Wenn die Ketten Brechen
(USA 1954) Episode aus dem irischen Freiheitskampf zu Beginn des 19.Jahrhunderts. Ein hitzköpfiger junger Mann steigt zum Helden der Widerstandsbewegung gegen die Engländer auf, und gewinnt das Herz der Tochter des Rebellenführers (BARBARA RUSH). Zuvor fliegen zwischen beiden jedoch die Fetzen. Als es das Mädchen zu weit treibt wird ihm der Allerwerteste versohlt.

Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut
(Deutschland 1971) Ein junger Komponist, der für seinen Vater, einen Bergbau-Industriellen, Gesteinsproben aus Brasilien mitgebracht hat, verteidigt sie erfolgreich gegen Gangster. Er findet in diesem Verwirrspiel die Liebe einer jungen Frau (USCHI GLAS), die er anfangs verdächtigt zu den Gangstern zu gehören, und ihr deshalb den Hosenboden ausklopft.
Wie Honza beinahe König geworden wäre
(Cssr 1977) Durch List bringt ein junger Bauernbursche die verwöhnte, angeblich stumme Königstochter (JORGA KOTRBOVA) zum Sprechen. "Coram publico" (in aller Öffentlichkeit) legt er sie übers Knie und zieht ihr ihre hübschen französischen Pantalons stramm.

Die Wirtin von der Lahn
(Österreich 1967) Im Wirtshaus an der Lahn werden erotische Geschichten mit Politik verknüpft. Eine Hure klatscht einer vermeintlichen Kollegin, die in Wirklichkeit eine Adlige ist, den nackten Popo aus.

Die Wurzeln des Himmels
(USA 1958) Ein fanatischer Tierschützer kämpft mit Freunden gegen die Zerstörung der Natur und die Ausrottung der Elefanten. Während einer Gesellschaftsfeier dringt die Gruppe in das Haus eines Großgrundbesitzers ein und züchtigt dessen Ehefrau, weil sie bereits einige Elefanten abgeschossen hatte. (Anmerkung: Es wird nur das "übers Knie legen" und ausholen mit der Hand gezeigt, nicht aber das "ankommen" der Hand auf die "Erziehungsfläche".)

Der Zigeunerbaron
(Deutschland 1954) Liebe, Eifersucht, Zigeunermusik im Österreich-Ungarn Maria Theresias. Arsena (MARIA SEBALDT) bekommt von ihrem eifersüchtigen Verehrer (Peer Schmidt) handfest seine Liebe eingebläut. (Anmerkung: Eher mißglückte Verfilmung der gleichnamigen Operette. In der Neuverfilmung von 1962 war es HEIDI BRÜHL die sich mit Peer Schmidt eine Prügelei lieferte.

Zu Jung zum Küssen
(USA 1952) Eine erfolglose 22jährige Pianistin gibt sich in der Rolle der acht Jahre jüngeren Schwester als Wunderkind aus und findet nun Beachtung und Erfolg. Das Mädchen (JUNE ALLYSON) versucht ihren Mentor zu "erziehen" und versenkt seine sämtlichen Alkoholika im Swimmingpool. Er revanchiert sich, indem er sie übers Knie legt und mit einem Pantoffel verhaut.

Zwanzig Mädchen und die Pauker
(Deutschland 1970) Um zum Theater zu kommen will eine Gymnasiastin durch Streiche die Entlassung von der Schule erzwingen. Sie bekommt einen jungen Nachhilfelehrer der spezialisiert ist auf "schwererziehbare". Nach ihrem ersten Streich zieht er dem Mädchen (MASCHA GONSKA) das Höschen stramm.

Zwei Halunken stürmen Troja
(Italien 1973) Die (erotischen) Abenteuer zweier Freunde zwischen den Parteien des Trojanischen Krieges. Eine der Frauen, die den Weg der beiden kreuzen, liebt es von einem der beiden den blanken Hintern knallrot versohlt zu bekommen