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Mit elf Jahren spürte Doris zum ersten Mal, dass sie für maskuline Frauen fast mehr empfinden konnte, als für Männer. Sie versuchte diese Gefühle zu verdrängen und kam auf die Idee, dass sie dafür Strafe verdiene. Irgendjemand hatte erzählt, wie man früher unfolgsamen Buben und Mädchen den Allerwertesten versohlte. So etwas wollte Doris auch erleben, obwohl sie ein bisschen Angst davor hatte. Etwas Unerklärliches in ihr, gab keine Ruhe, das wäre die richtige Strafe, dachte sie. Doris provozierte damals ihre Eltern mit allerhand dummen Streichen. Das brachte ihr nur Hausarrest, ähnliche Strafen und endloses Lamentieren ihrer Mutter ein. Alles in ihr schrie haut mich doch! Nichts dergleichen geschah. Doris gab sich nach außen wie die anderen Mädchen traf sich mit irgendwelchen Jungs, ohne, dass ihr das besonders viel bedeutet hätte. So verging die Zeit. Etwas Erwähnenswertes ereignete sich nicht. Doris war inzwischen schon neunzehn Jahre alt, als sie wieder einmal zusammen mit einigen Klassenkameradinnen die Disko besuchte. Da sah sie Petra. Die sehr gepflegte Erscheinung zog Doris magisch an. Blonde Haare umspielten ein wunderschönes Gesicht, aus dem sie Augen strahlend anlächelten. Doris stand wie versteinert und starrte sie an. Hautenge schwarze Jeans und ein eben so knappes Top betonte ihre fast knabenhafte Figur. Wären nicht die Locken gewesen, und etwas Brust. Man hätte sie für einen Knaben halten können. Die Frau kam langsam und lächelnd wie eine Erscheinung auf Doris zu. Unbefangen sagte sie, dass sie Petra heiße, zweiundzwanzig Jahre alt ist und Doris ihr gefalle. Doris lief rot an und sagte ihren Namen und ihr Alter. Petra fragte, ob sie zusammen tanzen wollen. Wie in Trance und folgte ihr Doris auf die Tanzfläche. Petra führte, als sei sie ein Junge. Jetzt muss ich mich aber arg beherrschen, sagte sich Doris. Lange hielt sie das nicht durch. Eng schmiegte Doris sich an Petra und diese ließ sich das gefallen. Es war wie ein Traum für Doris. Petra hatte nur noch Augen für Doris und diese für Petra. Die jungen Burschen, die mit ihnen tanzen wollten, ließen sie abblitzen. Schon an diesem ersten Abend ließ Petra Doris wissen, dass sie mit Männern nichts anfangen könne. Als Doris ihr gestand, dass sie sich zu Frauen auch so hingezogen fühle wie zu Männern, gab es keine Zurückhaltung mehr. Von da an waren die beiden zusammen. Petra fragte Doris, als sie längere Zeit zusammen waren, was diese beruflich macht. Als Doris ihr sagte, dass sie als Kosmetikerin arbeitet, musste Petra lachen. Sie hatte auch Kosmetikerin gelernt, arbeitete aber jetzt nach entsprechendem Schulbesuch als Maskenbildnerin im Theater. Sie erzählte Doris davon so spannend, dass es Doris auch interessierte. Dumm war nur, dass Petra fast jeden Abend arbeiten musste. Schließlich besuchte Doris sie einfach und half ihr. Als einmal besonders viele Statisten in einem Stück auftraten, durfte Doris einige dieser Statisten selbstständig für den Auftritt richten. Man hielt sie für begabt und legte ihr nahe, ein Jahr lang eine Maskenbildnerschule zu besuchen. Da würden ihr alle ihr noch fehlenden Kenntnisse vermittelt. Doris hatte eben erst Petra gefunden und nun sollte sie ein Jahr lang von ihr getrennt sein. Die Eltern von Doris fanden das gut, Petra bedrängte sie und schließlich gab sie nach. Das Jahr war gar nicht so lang. Schließlich wurde Doris am gleichen Theater eingestellt wie Petra. Das war natürlich prima, auf diese Weise waren sie auch beruflich zusammen. Das wirkte sich schnell auf die Wohnverhältnisse aus. Petra und Doris zogen zusammen und teilten sich die Miete. Petra hatte, was Liebesbeziehungen anging, mit anderen Mädchen schon allerhand Erfahrung. Da sie Doris zärtlich und verständnisvoll eines ums andere beibrachte, waren die gemeinsamen intimen Erlebnisse für Doris jedes Mal etwas wunderbar Schönes. Dabei war es immer so, dass Petra ihre Freundin erleben ließ, was welche wunderbaren Gefühle auslöst. Eines Tages waren sie wieder zusammen und Petra klatschte ihrer Freundin auf den Popo.Petra wusste damals nicht, welche Erinnerungen und Gefühle das bei Doris entfachte. Schon allein der Gedanke daran, einmal festere Hiebe zu bekommen, ließ Doris erbeben. Petra, die die Freundin aufmerksam beobachtete, konnte kaum entgehen, wie Doris mit aufgeregtem Beben ihres ganzen Körpers auf die leichten Schläge auf den Hintern reagierte. Als Petra Doris auf den Kopf zusagte, dass ihr das Popopatschen besonders gefalle, gab diese das sofort zu. Da schlug Petra ziemlich kräftig mit der Hand zu. Doris zum ersten Mal in ihrem Leben etwas wie feurige Hitze auf den Hinterbacken. Das fand sie superaffengeil. Doris biss die Zähne zusammen und hielt eisern stand, auch als Petra immer fester zuschlug. Das brannte und war wunderbar. Als schließlich die Schmerzen zunahmen, nahm Doris sich zusammen, wand sich, biss ins Kopfkissen, und Petra hörte auf. Als beide danach herumbalgten, wurde das Zusammensein so schön wie noch nie. Tags darauf gestand Doris ihrer Freundin, dass sie schon lange den heimlichen Wunsch hatte, zu erfahren, wie das ist, wenn einem der Hintern versohlt wird. Jetzt wüsste sie es ja, stellte Petra fest. Das seien doch keine richtigen Hiebe gewesen, sondern nichts als ein wahnsinnig aufregendes und schönes Spiel, das Petra bitte öfters mit ihr machen soll. Wenn diese möchte, dürfe sie ihr auch richtig den Hintern versohlen, gestand Doris und erzählte Petra davon, wie sie ihren Papa provoziere, um von ihm Prügel zu erhalten. Aber auch, wie vergeblich das alles war und, dass ich deswegen oft geweint habe in der Nacht. Petra nahm die Freundin in den Arm und sagte, dass sie ihr gerne den Popo versohlt. Dann erzählte sie davon, dass sie im Ballett war. Um das professionell jemals machen zu können, war sie schon mit acht Jahren bei den Ballettratten. Als sie fünfzehn war, wurde sie dafür zu groß und auch zu schwer. Da entschloss Petra sich dazu, eine Ausbildung zur Maskenbildnerin zu machen und zum Theater zu gehen. Als sie nach der Ausbildung angestellt war, ging sie in eine Gymnastikgruppe, um nicht einzurosten. Dort lernte sie Angelika kennen. Die war fünf Jahre älter als Petra und diese dachte damals, dass sie eine aufrichtige Freundin ist. Jedenfalls war sie von da an mit ihr zusammen. Als sie einmal zu spät kam, schimpfte Angelika mit ihr. Petra musste sich ausziehen und bäuchlings aufs Bett legen. Ihre Handgelenke wurden mit Riemen an den eisernen Bettpfosten von Angelikas Bettgestell festgemacht. Danach holte Angelika einen richtigen Rohrstock und verdrosch ihr damit nach Strich und Faden das Hinterteil. Anschließend befasste sie sich ganz toll mit ihrem Körper und machte sie schließlich los. Kaum war sie angezogen, kam ein Mann, der Angelika küsste. Danach schickte sie Petra einfach weg und behauptete, dass sie ihr habe den Arsch versohlen müssen. Beim nächsten Mal könnten sie das gemeinsam machen. Petra war maßlos enttäuscht und träumte danach davon, dass sie es ist, die jemand den Popo versohlt. Schließlich war sie wie Doris noch nie geschlagen worden. Doris nahm die Freundin in den Arm und sagte, dass Petra sie auch so festbinden und ihr mit einem Rohrstock richtig den Popo versohlen soll. Als die Frauen das versuchten, war es für Doris ganz anders, als sie gedacht hatte. Ihr Bett eignete sich nicht dazu, um darauf jemand festzubinden. Sie blieb auch ganz artig auf dem Bauch liegen, doch als sie sich wegdrehte, hörte Petra sofort auf. Doris drehte sich wieder um und bat Petra weiterzumachen, aber die konnte nicht. Umgekehrt war es genauso. Trotzdem machten sie es immer wieder und fanden alle beide an diesem Spiel großen Gefallen. Da kam Doris auf die Idee, dass es toll sein müsse, wenn sie von einer erfahrenen Erzieherin eine richtige Tracht Prügel erhielten und diese Petra zeigt, wie man so etwas macht. Das war deren Situation, als wir zu einem Fortbildungsseminar für Maskenbildner gingen. Es waren sechs Frauen und nur ein Mann auf dem Seminar. Nach dem Abendessen gingen sie gemeinsam in den Ort, um die Schaufenster zu betrachten, zu bummeln und den Tag in einem Lokal zu beenden. Als es einmal regnete wie aus Kübeln gegossen, belagerten sie die Hotelbar. Justus der Barkeeper, er mochte Ende zwanzig sein, war ein ausgesprochen hübscher Mann. Seine pechschwarzen Haare, die braun gebrannte Haut in dem knabenhaften, markanten Gesicht, standen im krassen Kontrast zu seinen himmelblauen Augen. Er war natürlich darüber erfreut, so viele hübsche Frauen an der Bar zu haben und sprühte geradezu vor lauter Dienstbeflissenheit. Petra fand es nur zu natürlich, dass er versuchte, mit der einen oder anderen zu flirten. Da er sich dazu weit über den Tresen beugte, gab er den Blick auf seine Knackigfesten, von der Hose prall umschlossenen Hinterbacken frei. Dem den Hintern zu versohlen würde mir auch einmal Spaß machen, sagte Petra zu Doris. Die meinte, dass er Petra auslacht, wenn sie bei ihm auch so schnell aufhört wie bei ihr. Es fehle ihnen eine gute Ausbilderin für so etwas, dafür gebe es leider kein Seminar, stellte Doris fest. Das hatte eine junge Dame mitbekommen, die neben Petra saß, aber nicht zum Seminar gehörte. Dass man einem Menschen den man liebe nicht so einfach den Popo versohlen könne, davon könne sie ein Lied singen. Danach stellte sich die junge Dame vor. Sie heiße Sabine und sei die Frau von Justus. Sabine war nicht all zu groß, etwas rundlich, aber aus ihrem lieben Gesicht strahlten ungemein lebendige Augen. Sie war sicherlich im gleichen Alter wie Petra. Ihr Justus sei sicherlich sehr erbaut davon, wenn er den Wunsch von Petra erfahren würde, denn ihr großer Lausbub brauchte immer noch regelmäßig seine Dresche. Aber sie könne das auch nicht. Mit einer Ausbilderin könne sie auch nicht dienen, aber ein befreundetes Ehepaar, Ruth und Arnold praktizierten das schon lange. Wenn sie es möchten, würde sie mit Arnold sprechen. Eine Marotte habe Arnold allerdings, das seien knackig kurze Hosen. Justus habe eine solche, die er unter der normalen Kleidung trage. Auch sie ziehe im Sommer immer Hotpants an, wenn sie Ruth und Arnold besucht. Das solle nicht das Problem sein, meinte Petra. Sabine gab ihnen ihre Telefonnummer und sagte, dass sie schauen wolle, was sich machen lässt. Wenn Arnold morgen Abend Zeit habe, könnten sie ja gleich nach dem Abendessen mit zu ihm. Da bat Doris darum, zu fragen, ob es am Freitagnachmittag geht. Da wäre das Seminar mit dem Mittagessen zu Ende und sie hätten ohnehin vorgehabt, wert am Samstag abzureisen. Am folgenden Tag riefen sie Sabine an und die sagte, dass Ruth und Arnold am Freitag und sechzehn Uhr Zeit haben. Sabine hole sie eine halbe Stunde zuvor ab. Doris und Petra machten sich zurecht, um diesem Arnold zu gefallen. Dabei fragte Doris, ob er sie wohl gleich versohlt. Das könne schon sein, sagte Petra lächelnd und Doris zog es daraufhin vor, auf ein Make-up lieber zu verzichten. Sabine war pünktlich. Gemeinsam fuhren sie zu Ruth und Arnold. Ruth öffnete den Frauen. Sie hatte den Kaffeetisch gedeckt und sogar Kuchen gerichtet. Ruth hatte auch Hotpants angezogen und ein knappes Oberteil. Sie mochte um die Vierzig Jahre alt sein und war etwas füllig, aber gerade das sah für ihren Arnold sicherlich ziemlich aufreizend aus. Der der etwas deplatzierte Aufzug konnte Ruth nichts anhaben, die Frau hatte eine unheimliche und sehr beeindruckende Ausstrahlung. Arnold war ein stattlicher Herr Mitte fünfzig, mit grauen Schläfen. Er hatte eine seine Figur betonende schwarze Lederjeans an und ein schwarzes, kurzärmeliges Lederhemd, das den kräftigen Oberkörper abmodellierte und die muskulösen Arme erkennen ließ. Dem ist zuzutrauen, dass er einem den Hintern kräftig versohlt, dachte Doris. Arnold ließ sich berichten, welche Erfahrungen die Frauen bisher mit einer Züchtigung hatten. Petra berichtete offen über alles. Arnold erzählte danach davon, dass sein Vater sehr streng mit seinen Kindern war und es sehr häufig Dresche gab. Er aber habe seinen Papa immer darum beneidet, wenn er einen seiner Brüder oder eine seiner Schwestern versohlen durfte, zu gerne hätte er das auch getan. Die Prügel, die er selber erhielt, betrachtete immer als so etwas wie einen Eintrittspreis dafür, dass er bei der Züchtigung seiner Geschwister zusehen durfte. Danach sei eigentlich nichts mehr gewesen, bis er seine liebe Ruth kennengelernt habe, aber die solle ihnen selber berichten, wie alles kam. Ruth sagte, dass sie Doris sehr gut verstehen könne. Auch sie habe, solange sie klein war, keine Prügel erhalten, aber auch keine gewollt. Sie sei sechzehn gewesen, als es einen Unfall mit ihrer damaligen Freundin gab, an dem sie immer noch glaube schuld gewesen zu sein. Wie Doris habe sie deshalb gedacht, dass sie dafür Strafe verdiene, aber alle hatten sie nur getröstet und ihr immer wieder versichert, nicht schuld zu sein. Sie habe sich dann heimlich selber mit einem Kochlöffel auf den Popo geschlagen, aber so richtig genutzt hätte ihr das nicht. Als sie neunzehn war, lernte sie ihren lieben Arnold kennen. Da sie damals schon eine eigene kleine Wohnung hatte, gab sie Arnold natürlich einen Schlüssel. Als sie wieder einmal auf dem Bett lag und sich mit ihrem Kochlöffel selber den Hintern versohlte, sei Arnold gekommen, ohne dass sie das hörte. Der beobachtete, wie sie sich mit dem Kochlöffel den Hintern versohlte und dazu stöhnte. Als er sie ansprach, sei das der schlimmste Augenblick in ihrem Leben gewesen. Ruth habe ihren Arnold daraufhin gebeichtet, wie es um sie steht und Arnold hätte es dann übernommen sie zu züchtigen. Inzwischen habe er sich zu einem sehr strengen und wunderbaren Erzieher entwickelt... Wenn sie diese Geschichte zu Ende lesen wollen, werden sie Mitglied im Verein Forum 1988 e.V. dem Flagellantenverein. |