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Page Julian und der Rohrstock

Als Vertreter erlebte Herr Braun alles Mögliche, dabei war auch manches, was seinen flagellantischen Neigungen sehr entgegenkam. Einen Kantschu, also eine kurze geflochtene Peitsche hatte Herr Braun immer dabei und wenn sich die Gelegenheit bot, war er schnell bereit einen Hintern zu versohlen. Da ist zum Beispiel die Geschichte mit dem Hotelpagen Julian. Page Julian war Herrn Braun sofort am Empfang aufgefallen. Es war ein schmucker Bengel, der die Umgebung fröhlich aus blitzenden schwarzen Augen anschaute. Er trug die traditionelle Pagenuniform. Das Käppi saß schief auf dem schwarzen, lockigen Haar, das er fast schulterlang trug. Eine knappe, kaum hüftlange Jacke lenkte den Blick auf die hauteng geschnittene graue Hose, die seine langen Beine, und vor allem seine kleinen, und superknackigen Pobacken prächtig herausmodellierte, wie Herr Braun fasziniert registrierte. Als Julian das Gepäck nach oben trug, konnte Herr Braun seinen Blick nicht von den Bewegungen, des ihn angenehm provozierenden Hinterteiles von Julian nehmen, das zudem offensichtlich nur von einem winzigen Unterhöschen bedeckt war. Zumindest schloss es Herr Braun aus den sich deutlich abzeichnenden Rändern. In Gedanken versohlte er dem Burschen den Popo und fand den Gedanken toll. Doch Herr Braun musste krampfhaft an etwas anderes denken, schließlich war er in dem Hotel Stammgast.

Im Zimmer angekommen, drückte Herr Braun Julian ein Trinkgeld in die Hand, Julian bedankte sich und verschwand. Während Herr Braun den Koffer auspackte, klopfte es.
„Ja, bitte?“
Julian trat ein. Herr Braun hatte bei der Anmeldung seinen Ausweis vergessen, den der Page ihm jetzt brachte. Neugierig blickte er auf das Gepäck.

Ein neugieriger Page

Am nächsten Tag, Herr Braun war von der Arbeit gekommen, hatte sich geraume Zeit mit dem Portier unterhalten und ging schließlich nach oben in sein Zimmer. Da erwischte er Julian, wie er sich an seinem Schrank zu schaffen machte. Julian fuhr herum, und es schien, als sei er heftig erschrocken, als sich Herr Braun bemerkbar machte. Herr Braun fragte dann auch sofort:
„Was suchst Du da?“
Julian erklärte ziemlich frech:
„Ich wollte nur einmal sehen, was Sie alles dabei haben, da ihr Koffer so schwer war.“
Der Bursche kam Herrn Braun gerade recht. Er setzte sich auf den Stuhl vor dem kleinen Schreibtisch und erklärte, Julians Figur musternd:
„Na warte Schlingel, ich rufe gleich die Direktion an! Was fällt Dir eigentlich ein?“
Julian druckste herum:
„Bitte rufen Sie nicht an, ich hab ja nichts geklaut, ich war nur neugierig. Wenn Sie es melden, verliere ich meinen Arbeitsplatz.“
Herr Braun genoss es sichtlich, den hübschen Bengel so in der Hand zu haben und meinte gelassen:
„Das hättest Du Dir vorher überlegen müssen, ich rufe an!“
Herr Braun griff nach dem Hörer. Da bettelte Julian:
„Nein, halt - können wir das nicht unter uns regeln?“
Herr Braun schmunzelte und fragte, was Julian damit meine. Der grinste verlegen und schlug vor:
„Geben Sie mir doch einfach eine Tracht Prügel mit Ihrem Rohrstock, oder wozu haben sie so etwas dabei.“
Herr Braun schien fast zu erschrecken. Was ging in seinem Kopf herum? Schließlich konnte Herr Braun das für ihn auch verlockende Angebot nicht ausschlagen, kam es doch seinen heimlichen Wünschen nur zu sehr entgegen. Eigentlich hatte Herr Braun den Rohrstock nur mitgenommen um damit einem alten Freund, der ihn um Hiebe gebeten hatte, den Popo zu versohlen. Zur Tarnung zögerte er noch, verhandelte, erhob sich aus seinem Schreibtischstuhl und stimmte zu guter Letzt zu, indem er von Julian verlangte:
„Also gut, bücke Dich über die Lehne dieses Stuhles!"„
Julian ging zu dem besagten Stuhl und bückte sich über die Lehne. Die Hose war in Gefahr, über dem gebeugten Hinterteil zu platzen, so eng umspannte sie in dieser Lage die Hinterbacken des jungen Mannes. Herr Braun sah es wohlgefällig, holte den Rohrstock aus dem Koffer und sagte scherzhaft:
„Strecke Dein Hinterteil schön hoch, der Rohrstock ruft!“
Julian lachte gequält, in dieser Situation hatte er keinen rechten Sinn für solche Art von Humor. Etwa zwanzig Mal ließ Herr Braun das Stöckchen tanzen, Julian wand sich unter den Hieben und hüpfte auf seinen Beinen herum, und das verstärkt, als Herr Braun zwei Schläge auf die Oberschenkel austeilte. Danach verlangte er:
„Richte Dich auf, ich will sehen, ob Dein Hinterteil auch genügend abbekommen hat. Die Hose ziehst Du dazu aus!“
Julian gehorchte, Herr Braun schaute gebannt zu, wie sich der schlanke, sportliche Körper aus der Uniformhose wand. Herr Braun zog Julian das Unterhöschen stramm, so, dass das winzige Stück Stoff, das die Pobacken noch bedeckt hatte, in der Pokerbe verschwand. Herr Braun betrachtete genüsslich die nackten hinteren Rundungen von Julian. Der Rohrstock hatte auf sie Spuren gezeichnet, aber das genügte ihm nicht, denn er sagte zu Julian.
„Ich muss Dir Deine Arschbäckchen noch etwas ausklopfen, damit die Farbe gleichmäßig verteilt wird!“
Herr Braun setzte sich wieder auf den Stuhl und lud Julian ein, sich über seinen Oberschenkel zu legen. So bekam Julian, über dem Knie von Herrn Braun noch einmal eine leidenschaftliche Abreibung. Diesmal mit der kräftigen Hand, die schallend auf Julians nackte Arschbäckchen klatschte, bis Herr Braun sein Ziel erreicht hatte: Julians Arschbäckchen waren gleichmäßig rot, die Rohrstockspuren waren nur noch zu erahnen. Ein Abschlussklatscher und Herr Braun stellte fest.
„So, das reicht, Du kannst dich anziehen Julian,“
Der streichelte sein Hinterteil und ächtze:
„Das hat tüchtig weh getan, aber es war nett von Ihnen, dass sie mich nicht bei der Direktion gemeldet haben. Mein Vater ist arbeitslos und meine Mutter krank, da brauchen wir meinen Verdienst und nicht noch mehr Ärger!“
Herrn Braun kam, das zwar etwas dick aufgetragen vor, zumal er im Blick von Julian etwas Durchtrieben-lauerndes zu bemerken glaubte. Gnädig meinte er:
„Ist schon recht, Julian.“
Dabei drückte er Julian noch einen 50-Euro-Schein in die Hand und verlangte:
„Mache Deiner Mutter eine Freude damit.“
Julian bedankte sich überschwänglich und verließ, nicht ohne sich erneut vieldeutig mit beiden Händen die prächtigen Hinterbacken zu reibend, das Zimmer...

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